Hilfe für den Neuanfang: Kolping hilft Opfern von Naturkatastropen

Hilfe für den Neuanfang: Kolping unterstützt Katastrophenopfer

An welche Naturkatastrophe erinnern Sie sich? An das Erdbeben in Haiti 2010, an den Tsunami 2004 und an Hungersnöte in Afrika? Darüber wurde groß berichtet. Aber meist bekommen wir die Naturkatastrophen wie Stürme, Überschwemmungen oder Dürren gar nicht mit. Sie treffen meist die Ärmsten der Armen, die ohnehin Tag für Tag um ihr Überleben kämpfen.

Auch unsere Kolpingsfamilien in Asien, Afrika und Lateinamerika werden immer wieder von Dürre, Überschwemmungen oder Erdbeben heimgesucht – unbemerkt von der Öffentlichkeit. Diesen Menschen wollen wir beistehen und schnell und unbürokratisch helfen, damit sie rasch in ein geregeltes Leben zurückfinden.

Indien: Wirbelsturm zerstört Existenz vieler Menschen

Ende 2017: Ein verheerender Wirbelsturm an der Küste von Tamil Nadu / Südindien hinterlässt ein Bild der Verwüstung. Die Bevölkerung ahnt nichts von der Bedrohung. Die meisten Fischer werden werden auf dem Meer vom Sturm überrascht. Viele Fischer kehren nicht zurück. Ihre Familien müssen nun ohne ihre Ernährer auskommen.

So können Sie helfen: 

40 Euro:  Hiervon kann ein Fischer eine neue Ausrüstung bekommen, wie Netze, Eimer und Messer.

63 Euro: Damit kann Saatgut angeschafft werden, damit eine Familie ihre zerstörten Felder wieder bestellen kann.

125 Euro: Mit diesem Betrag kann ein Haus wieder repariert und bewohnbar gemacht werden.

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