Ländliche Entwicklung in Afrika

In weiten Teilen Afrikas erschweren lang anhaltende Dürreperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen die Arbeit der Bauern. Dies führt oft zu Ernteausfällen und großer Not. Die afrikanischen Kolping-Nationalverbände haben deshalb begonnen, die Bauern in verbesserten Anbaumethoden zu schulen. Um Ernteausfälle zu verhindern, müssen ganz unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, zum Beispiel:

  • Der Einsatz von verbessertem Saatgut, das den schwierigen Witterungsbedingungen trotzt.
  • Unterstützung bei der Anschaffung und beim Anbau von ertragreichen Nutzpflanzen, beispielsweise durch die Weitergabe von Setzlingen.
  • Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet, so dass die beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit oder Regenzeiten sind (z.B. durch Mullchen oder Terrassieren).
  • Weiterbildungskurse, in denen die Landwirte Methoden des angepassten Landbaus erlernen.

 

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