Bistum Münster

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Bistum Münster
Frau Ruth Lübbers
Spiegelturm 4
48143 Münster

Telefon: 0251495334
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Internet:
http://www.bistum-muenster.de

Von Weeze am Niederrhein bis Wadersloh an den Beckumer Bergen, von Werne am nordöstlichen Ruhrgebietsrand bis zur Nordseeinsel Wangerooge: Das Bistum Münster ist nicht nur vielfältig, sondern mit fast zwei Millionen Katholiken auch die zweitgrößte Diözese Deutschlands. Es besteht zum einen aus dem Münsterland und dem oberen Niederrhein in Nordrhein-Westfalen sowie zum anderen aus dem Offizialatsbezirk Oldenburg in Niedersachsen. Diese historisch einmalige Zweiteiligkeit des Bistums entstand aus der Anpassung kirchlicher Bezirke an die damals neuen, politischen Grenzen nach dem Wiener Kongress von 1815. Begonnen hatte die Geschichte des Bistums 805 mit der Einsetzung des heiligen Liudger als dem ersten Bischof von Münster.

Unsere Projekte

Weltmissionssonntag

Die Solidaritätskollekte am Weltmissionssonntag ist für die Kirche in den ärmsten Regionen der Welt überlebenswichtig. Ohne sie wäre die diakonische und pastorale Arbeit vielerorts nicht möglich. Aufgrund der Coronapandemie werden viele Gemeinden weltweit keine Kollekte halten können. Der Solidaritätsfonds, der die ärmsten Diözesen im nächsten Jahr unterstützen soll, droht deshalb leer zu bleiben. Die Kollekte am Weltmissionssonntag lebt von der Bereitschaft aller, das zu geben, was sie können, um einen Unterschied zu machen.

 

ln allen katholischen Gemeinden der Welt wird an diesem Tag eine Kollekte für die Ärmsten gehalten. Damit ist der Sonntag der Weltmission die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Unsere Hilfe und Solidarität wird dringend gebraucht: Fast die Hälfte der weltweit rund 2.500 Diözesen der katholischen Kirche befinden sich in den ärmsten Ländern der Welt. Hilfe für die Ärmsten ist hier nur möglich dank der Solidarität der Christen weltweit.

Begünstigter Empfänger: Missio e. V.

Bereits 1.955,00 € (0 %) finanziert.
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Diasporaopfertag/Diasporakollekte

„Werde Hoffnungsträger!“ Das ist das Leitwort der diesjährigen Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerkes. Hoffnungsträger in der Welt von heute zu sein, ist die Berufung und der Auftrag von uns Christen. Die christliche Hoffnung erwächst aus dem Glauben an Jesus Christus. Sie schenkt uns und der ganzen Gesellschaft Orientierung, Mut und Kraft.

Auch in der Diaspora Nord- und Ostdeutschlands, Nordeuropas und im Baltikum wollen katholische Christen Hoffnungsträger sein. In Regionen, in denen die große Mehrheit anders- oder nichtgläubig ist, geben sie der Frohen Botschaft des Evangeliums ein Gesicht. Sie sprechen Menschen, denen der Glaube fremd geworden ist, auf Gott an. Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken unterstützt unsere Glaubensschwestern und -brüder dort mit jährlich etwa 1.200 Projekten. Es fördert die Ausbildung von Frauen und Männern, die in der Seelsorge tätig sind. Es hilft Räume zu schaffen für Begegnung und Gebet, für Kinder- und Jugendarbeit sowie für den Dienst an jenen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auch katechetisches Material und Fahrzeuge für die weiten Wege in den Gemeinden werden vom Bonifatiuswerk mitfinanziert.

Die Kollekte ist für das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken bestimmt. Als Hilfswerk für den Glauben unterstützt es katholische Christen, die ihren Glauben als Minderheit, in der Diaspora, leben müssen. Besonders in Nord- und Ostdeutschland und in Nordeuropa sowie in Estland und Lettland fördert es vielfältige Projekte und Initiativen, um den Katholiken dort die Erfahrung einer Gemeinschaft im Glauben zu ermöglichen, denn keiner soll alleine glauben.

Begünstigter Empfänger: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken

Bereits 0,00 € (0 %) finanziert.
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Bischöfliches Werk RENOVABIS (Pfingstsonntag)

„Selig, die Frieden stiften“ - Ost und West in gemeinsamer Verantwortung

Das Leitwort der Renovabis-Pfingstaktion zitiert 2020 die Bergpredigt (Mt 5,9): „Selig, die Frieden stiften – Ost und West in gemeinsamer Verantwortung“. Erstmals hat Renovabis einen Länderschwerpunkt für seine Pfingstaktion gewählt: die Ukraine. Die Situation im Osten des Landes zeigt, wie zerbrechlich der Friede in Europa ist: „Auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs müssen wir immer wieder neu darum ringen.“, so Pfarrer Dr. Christian Hartl, Hauptgeschäftsführer von Renovabis. „Frieden darf nicht als Abwesenheit von Krieg verstanden werden, sondern ist vielmehr ein Prozess, der aktiver Gestaltung bedarf und wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Gerechtigkeit und Freiheit voraussetzt.“
In der aktuellen Corona-Krise spüren wir, wie wichtig übergreifende Solidarität ist. Wer nicht nur an die eigenen Herausforderungen und Probleme denkt, sondern auch an die Nöte der Menschen in ärmeren Ländern, der dient dem Frieden.

 

Renovabis fördert seit seiner Gründung Projekte, die Bildung für jede Altersgruppe und in einem ganzheitlichen Sinne unterstützen. Bildung, die auch das Herz des Menschen erreicht, ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Zukunft. Dazu gehören auch religiöse Bildung und die Vermittlung von Werten. So verstanden fördert Bildung Respekt, Toleranz, Solidarität und Mitgefühl und hilft dem Einzelnen dabei, verantwortlich für sich und andere zu handeln. Somit bildet sie das Fundament für eine menschliche Gesellschaft und Gemeinschaft – in den Ländern im Osten wie auch in ganz Europa.

In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden.

 

Begünstigter Empfänger: Renovabis e. V.

 

Bereits 10.520,00 € (4 %) finanziert.
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MISEREOR und Fastenopfer der Kinder

„Gib Frieden!" – dieser Aufruf prägt die diesjährige Fastenaktion von Misereor. In Deutschland leben wir seit 75 Jahren im Frieden. Gott sei Dank! Doch Friede hat keinen unbegrenzten Garantieanspruch. Wir Menschen müssen ihn immer wieder erstreben, neu erringen und mit Leben füllen. Das gilt in Europa wie in der Welt.

Der Krieg in Syrien, der schon mehr als acht Jahre andauert, hat bereits 500.000 Menschen das Leben gekostet. Auf der Suche nach Sicherheit und Zuflucht haben mehr als 5,5 Millionen Syrer ihr Land verlassen, weitere 6,5 Millionen sind zu Vertriebenen im eigenen Land geworden.

Misereor hilft in Syrien und den umliegenden Ländern Not zu lindern und leistet wichtige Beiträge, ein friedliches Miteinander in dieser Region wieder aufzubauen. Dafür sind Bildung, gesundheitliche Basisdienste und psychosoziale Begleitung wichtig. Viele traumatisierte Menschen müssen ihre Gewalterfahrungen verarbeiten, um wieder Kraft für die Bewältigung ihres Alltags zu schöpfen und den Blick in die Zukunft richten zu können. Versöhnungsbereitschaft und Vertrauen sollen wieder wachsen.

 

Begünstigter Empfänger: Bischöfl. Hilfswerk Misereor

Bereits 249.686,18 € (25 %) finanziert.
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Kollekte für das Heilige Land (Palmsonntag)

Die Kollekte deutscher Pfarrgemeinden am Palmsonntag ist für die Christen im Heiligen Land bestimmt.

Sie unterstützt den Deutschen Verein vom Heiligen Lande und die Franziskaner im Heiligen Land. Die Kollekte ist ein Zeichen der Verbundenheit der deutschen Katholiken mit den bedrängten Christen im Nahen Osten.

 

Die Situation vieler Christen im Heiligen Land ist bedrückend. Das Wort von der Perspektivlosigkeit macht die Runde. Palästinensische Christen erleben sich in doppelter Weise als ausgegrenzt: als Palästinenser, die immer noch keinen eigenen Staat haben, und als christliche Minderheit unter der großenteils muslimischen Bevölkerung. Viele sind schon ausgewandert; die Zahl der Ausreisewilligen ist nach wie vor hoch.

Aber es gibt auch Hoffnungszeichen. Dazu gehören die christlichen Schulen und Bildungseinrichtungen im Westjordanland. Sie legen einen Schwerpunkt auf die interreligiöse Friedenserziehung von Juden, Christen und Muslimen und fördern damit eine offene und tolerante Atmosphäre. Die Schülerinnen und Schüler lernen, Gemeinsamkeiten wie Unterschiede miteinander zu diskutieren und Stereotype zu überwinden.

Die Christen im Heiligen Land benötigen unsere Solidarität, um ihren Dienst an den Menschen und der Gesellschaft erfüllen zu können. Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande und die Franziskaner vor Ort stehen deshalb an ihrer Seite. Sie fördern kirchliches Leben und christliche Bildung. Sie können mit Ihrer Spende diese wichtige Arbeit unterstützen und so an einer friedlichen und gerechten Entwicklung in der ganzen Region mitwirken.

 

Begünstigter Empfänger: Deutscher Verein vom Heiligen Lande

Bereits 3.821,32 € (3 %) finanziert.
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Afrika-Mission

Am Sonntag, 19. Januar 2020 findet in unserer Diözese die Kollekte für Afrika statt. Die weltweite Kollekte ist traditionell mit dem Fest der „Erscheinung des Herrn" verbunden.

Unter dem Leitwort „Damit sie das Leben haben" (Joh 10,10) bittet missio um Unterstützung der Kirche in Afrika. In diesem Jahr macht die Aktion auf die Arbeit einheimischer Ordensfrauen aufmerksam. Am Beispiel von Ghana zeigt das Material: Weil die Schwestern den Alltag der Menschen teilen, öffnen sich ihnen Türen, die anderen oft verschlossen bleiben. Menschen auszubilden, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen, ist eine der wirksamsten Formen der Hilfe. Schwesterngemeinschaften, die über keine internationalen Beziehungen verfügen, fällt es jedoch oft schwer, die Ausbildung ihres Nachwuchses zu finanzieren. Die Zuwendungen aus der Sammlung am Afrikatag helfen ihnen dabei. Die Kollekte trägt so nachhaltig zur Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung bei.

 

Ordensfrauen und Priester sind Hoffnungsträger für die Menschen in vielen Ländern Afrikas, besonders, wo große Armut, Hunger und Unterdrückung das Leben bedrohen. Die missio-Kollekte am Afrikatag unterstützt die afrikanische Kirche bei der Ausbildung für diesen Dienst an der Seite der Menschen.

Begünstigter Empfänger: Missio e. V.

 

Bereits 98.999,90 € (57 %) finanziert.
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Aufgaben des Hl. Vaters

Das Kollektenergebnis wird an die Apostolische Nuntiatur abgeführt.

 

Begünstigter Empfänger: Heiliger Stuhl / Vatikan

Bereits 58.315,19 € (83 %) finanziert.
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Bischöfliches Werk ADVENIAT

Adveniat fördert Hilfsinitiativen der katholischen Kirche in Lateinamerika und der Karibik zugunsten von armen und benachteiligten Menschen.

Adveniat konzipiert keine Hilfsprojekte von Deutschland aus, sondern unterstützt Menschen, die die Bedürfnisse vor Ort hautnah erfahren und aktiv werden: Priester, Ordensfrauen, Menschenrechtsaktivisten. Deshalb ist die Unterstützung von Adveniat echte Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Für viele Menschen in Lateinamerika und der Karibik ist ein Leben in Frieden nicht möglich. Ihr Alltag ist durch Gewalt und Spannungen bestimmt. Mensch und Natur werden oft rücksichtslos ausgebeutet. Unfrieden entsteht auch, weil die Schere zwischen Arm und Reich weit auseinandergeht und indigene Völker und Afroamerikaner immer noch benachteiligt werden.

Die Kirche in Lateinamerika findet sich mit dieser Situation nicht ab. Ihre pastorale Arbeit ebnet Wege zu einem friedvollen Zusammenleben. Konkrete Versöhnungsprojekte bringen Konfliktparteien wieder an einen Tisch. Bildungsprojekte holen junge Menschen von der Straße und aus der Armut. Auch tritt die Kirche für die Einhaltung der Menschenrechte und die Bewahrung der Schöpfung ein. Adveniat unterstützt sie dabei.

„Friede auf Erden" ist die Botschaft des Engels, der den Hirten die Menschwerdung Gottes verkündet. Gelebte Solidarität trägt zu diesem Frieden bei. Mit der Kollekte am Weihnachtsfest können wir ein Zeichen setzen, indem wir das Engagement von Adveniat und der Kirche in Lateinamerika und der Karibik unterstützen.

 

Begünstigter Empfänger: Adveniat

Bereits 2.004.575,44 € (80 %) finanziert.
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Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Zusammenhalten in der Krise

Während der Corona-Krise ist unser Leben stark eingeschränkt. Die Krise trifft Familien, Paare und Alleinlebende stark. Das Zusammenleben ohne Rückzugsmöglichkeiten kann streitverschärfend sein, insbesondere wenn auch noch existentielle Nöte wie die Sorge um den Arbeitsplatz hinzu kommen. Bei Alleinlebenden entsteht häufig das Gefühl der Vereinsamung und Isolation.

Auch in dieser herausfordernden Zeit sind wir gerne für alle Menschen da. Gespräche in unseren Räumen in den Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen können nach telefonischer Rücksprache und unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder stattfinden. Am Telefon und Online sind wir weiterhin für Sie da.

Die Aktion "Die digitale Kollekte/Spende" bietet Ihnen online ein Angebot, um solidarisch zu handeln und christliches Engagement gemeinsam mit anderen aktiv zu gestalten.

Lassen Sie uns auch in Krisenzeiten gemeinsam solidarisch bleiben. Wir nutzen die Zuwendungen, um die Qualitätsstandards unseres Beratungsangebotes weiter aufrecht zu erhalten.

Ihre Ansprechpartnerin:

Monika Holtkamp
E-Mail: efl-geschaeftsstelle@bistum-muenster.de

Website: www.ehefamilieleben.de

Fon: 0251 1353310

Danke für Ihre Mithilfe!

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Gutes Buch

Der erste Sonntag nach dem Fest des Hl. Karl Borromäus (4. November) wird in den Diözesen als „Buchsonntag“gefeiert. An diesem Sonntag ist die Kollekte für das „Gute Buch“ bestimmt.

Voraussetzung für Lesen und eine Lesekultur ist ein gutes Bücherangebot. Damit die Katholische öffentliche Bücherei der Pfarrei ein solches bereithalten kann, braucht sie immer wieder neue Bücher. Gute Bücher aber haben ihren Preis. Deshalb die Kollekte.

Sie verbleibt zu 80 % in der Pfarrei zum Ausbau der örtlichen Bücherei.

20 % fließt an das Bistum Münster.

Bereits 16.382,53 € (82 %) finanziert.
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Nordische Diaspora

Dem Ansgar-Werk kommt die Kollekte am Tag der Nordischen Diaspora zugute. Das Ansgar-Werk gewährt Beihilfen zum Lebensunterhalt von Priestern und fördert den Bau von Kirchen und Bildungsstätten. Weiterhin stellt es laut Satzung Geld bereit, um liturgische Geräte, Fahrzeuge, Bücher und Materialien für den Religionsunterricht zu kaufen. Das Werk fördert die theologische Weiterbildung von Laien, Ordensleuten und Priestern in den nordischen Bistümern .

 

Am Sonntag, dem 9. Februar 2020 begehen wir im Bistum Münster den Tag der Nordischen Diaspora. Die in diesem Zusammenhang abgehaltene Kollekte dient der Unterstützung der Katholiken in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island.

 

Begünstigter Empfänger: Ansgar-Werk im Bistum Münster

Bereits 79.760,67 € (89 %) finanziert.
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Nordoldenburgische Diaspora

Das Bischöflich Münstersches Offizialat Vechta hat Diaspora-Gemeinden in den Dekanaten Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven. Insgesamt von 41 Kirchengemeinden, 16 Kirchengemeinden Diaspora.

Da diese Gemeinden speziell gefördert werden, wird diese Kollekte als Einnahme dem Haushalt des Bischöflich Münsterschen Offizialates zugeführt.

Bereits 63.108,01 € (63 %) finanziert.
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Priesterausbildung in Osteuropa (Allerseelen)

Die Kollekte dient in allen katholischen Kirchen in Deutschland der Unterstützung der Priesterausbildung in Mittel- und Osteuropa. Für die Kirche in den ehemals kommunistischen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas ist die Priesterausbildung nach wie vor von großer Bedeutung.

 

Begünstigter Empfänger: Renovabis e. V.

Bereits 34.836,12 € (174 %) finanziert.
Welttag der Kommunikationsmittel

Um die Bedeutung und den Stellenwert der Medien zu betonen und zu fördern, soll ihnen in allen Diözesen ein besonderer Tag gewidmet werden, an dem für die katholische Medienarbeit gebetet und gesammelt wird.

 

 

Begünstigter Empfänger:

1/3 verbleibt im Bistum Münster

2/3 geht zum Verband der Diözesen Deutschlands

Bereits 72.850,65 € (73 %) finanziert.
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