Bistum Münster

Kontakt

Bistum Münster
Frau Ruth Lübbers
Spiegelturm 4
48143 Münster

Telefon: 0251495334
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.bistum-muenster.de

Von Weeze am Niederrhein bis Wadersloh an den Beckumer Bergen, von Werne am nordöstlichen Ruhrgebietsrand bis zur Nordseeinsel Wangerooge: Das Bistum Münster ist nicht nur vielfältig, sondern mit fast zwei Millionen Katholiken auch die zweitgrößte Diözese Deutschlands. Es besteht zum einen aus dem Münsterland und dem oberen Niederrhein in Nordrhein-Westfalen sowie zum anderen aus dem Offizialatsbezirk Oldenburg in Niedersachsen. Diese historisch einmalige Zweiteiligkeit des Bistums entstand aus der Anpassung kirchlicher Bezirke an die damals neuen, politischen Grenzen nach dem Wiener Kongress von 1815. Begonnen hatte die Geschichte des Bistums 805 mit der Einsetzung des heiligen Liudger als dem ersten Bischof von Münster.

Unsere Projekte

Das Matumaini Center in Iringa in der Mitte von Tansania hat zwei Hilfsansätze. Es ist zum einen ein soziales Betreuungszentrum für Kleinkinder, die hier in der Tagespflege „Day Care“ und in einem Kindergarten betreut werden. Zum anderen ist es eine Bildungseinrichtung für junge Frauen in schwierigen Lebensumständen, die etwa wegen ihrer unehelichen Kinder verstoßen wurden. Die Frauen werden hier zu Schneiderinnen ausgebildet und erlernen zusätzlich noch Englisch, Mathematik und den Umgang mit dem Computer. Einige der Absolventinnen verkaufen in einem kleinen Geschäft im Center selbsthergestellte Artikel wie Taschen, Schürzen, Laptoptaschen und Kulturbeutel. Ein Teil der Verkaufserlöse kommt wiederum dem Center zur finanziellen Unterstützung zugute.

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Die Initiative #feiernwir entstand im November 2019 aus Menschen, die eine große Verbundenheit zu den Sonntagabendgottesdiensten in der ehemaligen Jugendkirche effata[!] hatten und dafür sorgen wollten, dass dieses Angebot weiter bestehen bleiben sollte. Seit Weihnachten 2019 bereiten Teams von Ehrenamtlichen Sonntag für Sonntag die Gottesdienste vor. Sie werden bei der Feier der Gottesdienste unterstützt von der effata[!]-Band und Priestern aus dem Stadtdekanat Münster. Seit Beginn der Corona-Pandemie werden diese Gottesdienste jeden Sonntag als Stream auch vielen Menschen außerhalb Münsters und auch außerhalb des Bistums und Deutschlands zugänglich gemacht. Damit das Engagement, das Streaming und zusätzliche Angebote, wie die Kar- und Ostertage, in Zukunft möglich sein können, ist das Ehrenamtlichenteam von #feiernwir auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Kontakt:

gottesdienst@feiernwir.de

www.feiernwir.de

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Die Corona-Pandemie trifft die Armen in Lateinamerika mit großer Härte. Durch das Zusammenleben in engen Hütten sind Abstandsregeln nicht einzuhalten. Hygienemaßnahmen sind kaum umsetzbar. Viele Menschen haben ihren Broterwerb verloren. Hunderttausende leiden Hunger. Selten war die Weihnachtskollekte von Adveniat so wichtig wie in diesem Jahr!

Unter dem Motto „ÜberLeben" stellt die Adveniat-Aktion Menschen in den Mittelpunkt, die in ländlichen Gebieten besonders von der Pandemie betroffen sind. Die kirchlichen Partner vor Ort sind oft die einzigen, die an ihrer Seite bleiben und die Bedürftigen unterstützen. Sie helfen in akuter Not, schenken Kranken und Trauernden Beistand, schaffen Existenzgrundlagen und eröffnen Bildungsmöglichkeiten. Die Kirche lebt die frohe Botschaft Jesu mit den Armen und für sie.

 

 

Begünstigter Empfänger: Adveniat

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Die diesjährige Misereor-Fastenaktion steht unter dem Leitwort „Es geht! Anders.“
Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die gemeinsam mit indigenen Gemeinschaften in Bolivien eine bessere Zukunft auf den Weg bringen. Sie passen die Landwirtschaft der Vielfalt des Amazonas-Regenwaldes an. Das Zusammenleben gestalten sie im Einklang untereinander und mit der Schöpfung. Sie leben die Vision: „Es geht! Anders.“

Doch der Lebensraum der indigenen Völker wird bedroht – durch die wirtschaftlichen Interessen der Agrarindustrie, durch Bergbau und Gasförderung.

Deshalb: Stellen wir uns an die Seite der Menschen in Bolivien und andernorts!
Gestalten wir gemeinsam die Fastenzeit als eine Zeit der Umkehr. Streben wir nach mehr globaler Gerechtigkeit – sozial und ökologisch. Teilen wir mit den Menschen im Globalen Süden unsere Hoffnungen, unsere Gebete und unser Engagement.
Herzlich danken wir Ihnen auch für Ihre großherzige Spende für Misereor.

 

Begünstigter Empfänger: Bischöfl. Hilfswerk Misereor

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„DU erneuerst das Angesicht der Erde. Ost und West in gemeinsamer Verantwortung für die Schöpfung“: So lautet das Leitwort für die diesjährige Pfingstaktion im Mai von Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa. „Wir wollen für den Reichtum unserer Schöpfung sensibilisieren und zugleich zu ökologisch verantwortlichem Handeln motivieren – ganz im Sinne der Enzyklika Laudato si‘ von Papst Franziskus“, sagt Renovabis-Hauptgeschäftsführer Pfarrer Christian Hartl.

Zugleich wolle Renovabis aufzeigen, vor welchen Herausforderungen die Menschen im Osten Europas nach Jahrzehnten erst kommunistischer Planwirtschaft und dann kapitalistischer Marktwirtschaft beim Umwelt- und Klimaschutz stehen, so Hartl weiter.

Hier werde Renovabis um Solidarität bitten und darüber auch das gemeinsame Gebet mit den Menschen im Osten nicht vergessen, „weil es gerade dort eine reiche Tradition der Schöpfungsspiritualität zu entdecken gilt“.

 

Renovabis fördert seit seiner Gründung Projekte, die Bildung für jede Altersgruppe und in einem ganzheitlichen Sinne unterstützen. Bildung, die auch das Herz des Menschen erreicht, ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Zukunft. Dazu gehören auch religiöse Bildung und die Vermittlung von Werten. So verstanden fördert Bildung Respekt, Toleranz, Solidarität und Mitgefühl und hilft dem Einzelnen dabei, verantwortlich für sich und andere zu handeln. Somit bildet sie das Fundament für eine menschliche Gesellschaft und Gemeinschaft – in den Ländern im Osten wie auch in ganz Europa.

In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen werden.

 

Begünstigter Empfänger: Renovabis e. V.

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Ehe-, Familien- und Lebensberatung

Zusammenhalten in der Krise

Während der Corona-Krise ist unser Leben stark eingeschränkt. Die Krise trifft Familien, Paare und Alleinlebende stark. Das Zusammenleben ohne Rückzugsmöglichkeiten kann streitverschärfend sein, insbesondere wenn auch noch existentielle Nöte wie die Sorge um den Arbeitsplatz hinzu kommen. Bei Alleinlebenden entsteht häufig das Gefühl der Vereinsamung und Isolation.

Auch in dieser herausfordernden Zeit sind wir gerne für alle Menschen da. Gespräche in unseren Räumen in den Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen können nach telefonischer Rücksprache und unter Einhaltung der Hygienevorschriften wieder stattfinden. Am Telefon und Online sind wir weiterhin für Sie da.

Die Aktion "Die digitale Kollekte/Spende" bietet Ihnen online ein Angebot, um solidarisch zu handeln und christliches Engagement gemeinsam mit anderen aktiv zu gestalten.

Lassen Sie uns auch in Krisenzeiten gemeinsam solidarisch bleiben. Wir nutzen die Zuwendungen, um die Qualitätsstandards unseres Beratungsangebotes weiter aufrecht zu erhalten.

Ihre Ansprechpartnerin:

Monika Holtkamp
E-Mail: efl-geschaeftsstelle@bistum-muenster.de

Website: www.ehefamilieleben.de

Fon: 0251 1353310

Danke für Ihre Mithilfe!

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Der ÖKT steht unter dem Leitwort "schaut hin" (Mk 6,38).

Gerade in Krisenzeiten muss der Blick auf unsere gemeinsame christliche Verantwortung für unsere Welt und unser Zusammenleben geschärft werden. Der 3. ÖKT hat die einzigartige Chance, denen eine Plattform zu geben, die ernsthaft darum ringen, unsere demokratische Grundordnung, ein friedliches Miteinander und unsere ökologischen Lebensgrundlagen zu bewahren. Diese Chance wollen wir nutzen.

Der Ökumenische Kirchentag lebt von Gemeinschaft und geht in diesem Jahr dafür neue Wege – digital und dezentral. Der ÖKT bietet ein digitales Programm mitten aus Frankfurt und Sie können – wenn es die Pandemiesituation zulässt – den ÖKT direkt bei sich zuhause feiern.

 

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Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ (Gal 6,9), schreibt Paulus, der Völkerapostel, an die Gemeinden in Galatien. Dies ist auch das Leitwort für den Monat der Weltmission 2021. Lasst uns Gutes tun: Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit.

Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen. Die Aktion der Missio-Werke zeigt an den Beispielen von Nigeria und dem Senegal, was alles möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen. In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens. Sie bringt Christen und Muslime an einen Tisch, so dass Vertrauen entstehen kann und gemeinsames Tun möglich wird. Auf diese Weise wird die Hoffnung gestiftet, dass die verwundeten Gesellschaften geheilt werden können.

Wir bitten Sie: Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die nicht müde werden, sich in Gottes Namen für ein gutes Miteinander einzusetzen. In Nigeria, im Senegal und weltweit. Bedenken Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die Initiativen von Missio mit einer großzügigen Spende!

 

 

ln allen katholischen Gemeinden der Welt wird an diesem Tag eine Kollekte für die Ärmsten gehalten. Damit ist der Sonntag der Weltmission die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Unsere Hilfe und Solidarität wird dringend gebraucht: Fast die Hälfte der weltweit rund 2.500 Diözesen der katholischen Kirche befinden sich in den ärmsten Ländern der Welt. Hilfe für die Ärmsten ist hier nur möglich dank der Solidarität der Christen weltweit.

Begünstigter Empfänger: Missio e. V.

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Die Kollekte am Afrikatag ist die älteste gesamtkirchliche Solidaritätsinitiative der Welt. Ursprünglich zur Bekämpfung der Sklaverei eingeführt, fördert die Kollekte heute die qualifizierte Ausbildung von Frauen und Männern vor Ort, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen steht. Sie setzt da an, wo Veränderungen möglich ist: bei den Menschen.

Damit Sie das Leben haben.

Joh 10,10

Im Mittelpunkt der Aktion steht in diesem Jahr die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Nigeria. Eine von ihnen ist Schwester Maria Vitalis Timtere – die junge Ordensfrau auf dem Aktionsplakat. Im Nordosten Nigerias begleitet sie Frauen, Männer und Kinder, die vor der islamistischen Terrororganisation Boko Haram fliehen mussten. Sie hört zu, kann häufig einen Rat geben und Mut zu sprechen. Sie schenkt Hoffnung. Ihr Glaubenszeugnis steht stellvertretend für die zahlreichen Ordensschwestern, die aus Überzeugung dort sind, wo sie am meisten gebraucht werden.

Für den Dienst am Menschen ausbilden

Menschen auszubilden, die sich ihr Leben lang in den Dienst ihrer Mitmenschen stellen, ist eine der wirksamsten Formen der Hilfe. Schwesterngemeinschaften, die über keine internationalen Beziehungen verfügen, fällt es jedoch oft schwer, die Ausbildung ihres Nachwuchses zu finanzieren. Die Zuwendungen aus der Sammlung am Afrikatag helfen ihnen dabei. Die Kollekte trägt so nachhaltig zur Förderung einer ganzheitlichen Entwicklung bei.

 

Ordensfrauen und Priester sind Hoffnungsträger für die Menschen in vielen Ländern Afrikas, besonders, wo große Armut, Hunger und Unterdrückung das Leben bedrohen. Die missio-Kollekte am Afrikatag unterstützt die afrikanische Kirche bei der Ausbildung für diesen Dienst an der Seite der Menschen.

Begünstigter Empfänger: Missio e. V.

 

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Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben“. Diese Worte Jesu aus dem Johannes-Evangelium (13,34) beschreiben auch heute den Auftrag der Kirche und jedes Christen. Zu allen Zeiten gilt: Die Liebe gehört zum Kern unseres Glaubens. Gott selbst ist die Liebe, an der er uns teilhaben lässt. Die Botschaft der Liebe Gottes weiterzutragen, gehört zur Identität der Jüngerinnen und Jünger Jesu.

Diesen Anspruch greift auch die diesjährige Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken auf. Ihr Leitwort heißt: „Werde Liebesbote!“ Auch in der Diaspora Nord- und Ostdeutschlands, Nordeuropas und des Baltikums sind katholische Christen Botschafter der Liebe Gottes. In Regionen, in denen die große Mehrheit anders- oder nichtgläubig ist, geben sie – oft unter schwierigen Bedingungen – ein Zeugnis christlicher Gottes- und Nächstenliebe in Gebet, Wort und Tat. Das Bonifatiuswerk unterstützt unsere Glaubensgeschwister in diesen Regionen mit jährlich etwa 1.200 Projekten. So hilft es dabei, Atemräume des Glaubens zu schaffen und Kirche vor Ort erlebbar zu machen. Kinder- und Jugendarbeit wird gefördert sowie der Dienst an jenen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

Die Kollekte ist für das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken bestimmt. Als Hilfswerk für den Glauben unterstützt es katholische Christen, die ihren Glauben als Minderheit, in der Diaspora, leben müssen. Besonders in Nord- und Ostdeutschland und in Nordeuropa sowie in Estland und Lettland fördert es vielfältige Projekte und Initiativen, um den Katholiken dort die Erfahrung einer Gemeinschaft im Glauben zu ermöglichen, denn keiner soll alleine glauben.

Begünstigter Empfänger: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken

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Priesterausbildung in Osteuropa (Allerseelen)

Die Kollekte dient in allen katholischen Kirchen in Deutschland der Unterstützung der Priesterausbildung in Mittel- und Osteuropa. Für die Kirche in den ehemals kommunistischen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas ist die Priesterausbildung nach wie vor von großer Bedeutung.

 

Begünstigter Empfänger: Renovabis e. V.

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„Tragen Sie Hoffnung ins Heilige Land – Gemeinsam für die Menschen in schwierigen Zeiten“

 

Die Kollekte deutscher Pfarrgemeinden am Palmsonntag ist für die Christen im Heiligen Land bestimmt.

Sie unterstützt den Deutschen Verein vom Heiligen Lande und die Franziskaner im Heiligen Land. Die Kollekte ist ein Zeichen der Verbundenheit der deutschen Katholiken mit den bedrängten Christen im Nahen Osten.

In den Gottesdiensten am Palmsonntag richten wir traditionell unseren Blick auf die biblischen Gebiete im Nahen und Mittleren Osten. Seit vielen Jahren hören wir von dort von politischen und religiösen Spannungen, von Terror und Krieg.

Und doch ist es die Region, in der wir den Spuren Jesu bis heute begegnen können. Pilger aus aller Welt lassen sich hier vom irdischen Lebensweg Jesu berühren. Dabei treffen sie auch auf die kleine christliche Gemeinschaft vor Ort. Unter schwierigen Bedingungen verkündet sie die Frohe Botschaft und setzt sich für Versöhnung und Toleranz unter Juden, Christen und Muslimen ein.

Christliche Schulen und Begegnungsstätten bemühen sich um interreligiöse Friedenserziehung. Kinder in Not, Behinderte, alte Menschen und Migranten – darunter sehr viele Frauen – finden Aufnahme in christlichen Einrichtungen. Viele Pilger haben auf ihren Reisen diese Institutionen kennengelernt und durch Spenden unterstützt.

Doch mit der Corona-Pandemie sind diese Spenden und weitere Einnahmen durch Pilger und andere Reisende weggebrochen. Die wirtschaftlichen Folgen treffen die Christen hart, denn viele arbeiten im Pilger- und Tourismussektor. Um ihren Dienst weiter leisten zu können, sind sie mehr denn je auf unsere Verbundenheit und Hilfe angewiesen.

Wir bitten Sie um Ihr Gebet und um eine Spende. Dafür sagen wir Ihnen herzlich Dank.

 

Begünstigter Empfänger: Deutscher Verein vom Heiligen Lande

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Das Kollektenergebnis wird an die Apostolische Nuntiatur abgeführt.

 

Begünstigter Empfänger: Heiliger Stuhl / Vatikan

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Gutes Buch

Der erste Sonntag nach dem Fest des Hl. Karl Borromäus (4. November) wird in den Diözesen als „Buchsonntag“gefeiert. An diesem Sonntag ist die Kollekte für das „Gute Buch“ bestimmt.

Voraussetzung für Lesen und eine Lesekultur ist ein gutes Bücherangebot. Damit die Katholische öffentliche Bücherei der Pfarrei ein solches bereithalten kann, braucht sie immer wieder neue Bücher. Gute Bücher aber haben ihren Preis. Deshalb die Kollekte.

Sie verbleibt zu 80 % in der Pfarrei zum Ausbau der örtlichen Bücherei.

20 % fließt an das Bistum Münster.

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Dem Ansgar-Werk kommt die Kollekte am Tag der Nordischen Diaspora zugute. Das Ansgar-Werk gewährt Beihilfen zum Lebensunterhalt von Priestern und fördert den Bau von Kirchen und Bildungsstätten. Weiterhin stellt es laut Satzung Geld bereit, um liturgische Geräte, Fahrzeuge, Bücher und Materialien für den Religionsunterricht zu kaufen. Das Werk fördert die theologische Weiterbildung von Laien, Ordensleuten und Priestern in den nordischen Bistümern .

 

Am Sonntag, dem 9. Februar 2020 begehen wir im Bistum Münster den Tag der Nordischen Diaspora. Die in diesem Zusammenhang abgehaltene Kollekte dient der Unterstützung der Katholiken in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island.

 

Begünstigter Empfänger: Ansgar-Werk im Bistum Münster

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Das Bischöflich Münstersches Offizialat Vechta hat Diaspora-Gemeinden in den Dekanaten Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven. Insgesamt von 41 Kirchengemeinden, 16 Kirchengemeinden Diaspora.

Da diese Gemeinden speziell gefördert werden, wird diese Kollekte als Einnahme dem Haushalt des Bischöflich Münsterschen Offizialates zugeführt.

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Um die Bedeutung und den Stellenwert der Medien zu betonen und zu fördern, soll ihnen in allen Diözesen ein besonderer Tag gewidmet werden, an dem für die katholische Medienarbeit gebetet und gesammelt wird.

 

 

Begünstigter Empfänger:

1/3 verbleibt im Bistum Münster

2/3 geht zum Verband der Diözesen Deutschlands

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Die Spende ist für die Domkirche in Münster bestimmt.

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