Caritasverband für Hamburg e.V.

Der Hamburger Caritasverband wurde 1925 gegründet und setzt sich seither dafür ein, die Not der Menschen in der Hansestadt zu lindern. Ziel der Caritas ist es, wirksame Hilfen zu entwickeln und den einzelnen darin zu unterstützen, in bedrängten Situationen neue Lebensperspektiven zu entwickeln.

Die Hamburger Caritas berät, betreut und hält zahleiche Angebote vor in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, der Armuts- und Flüchtlingshilfe sowie für Migrantinnen und Migranten. Diese Hilfe wird allen Menschen unabhängig von Nationalität, Konfession und Weltanschauung gewährt.

Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege steht der Caritasverband zusammen mit den anderen Wohlfahrtsverbänden in der Mitverantwortung für die sozialen Verhältnisse in Hamburg.

Kontakt

Caritasverband für Hamburg e.V.
Timo Spiewak
Danziger Straße 66
20099 Hamburg

Telefon: 040280140150
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.caritas-hamburg.de

Unsere Projekte

Krankenstube für Obdachlose

Die Krankenstube für Obdachlose ist das einzige stationäre Hilfeangebot für kranke obdachlose Menschen in Hamburg. Sie befindet sich im Stadtteil St. Pauli

Rund um die Uhr stellt die Krankenstube 18 Betten für kranke Obdachlose bereit. Neben der gesundheitlichen Pflege soll die sozialpädagogische Betreuung die Rückkehr der obdachlosen Männer und Frauen auf die Straße verhindern.

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  • Bezahlvariante VISA
elbmütter & elbväter

Elbmütter und elbväter unterstützen Migrantenfamilien im Bezirk Hamburg-Mitte. Sie bringen viel Lebenserfahrungen und Sprachkenntnissen mit und sind zu Themen rund um das Leben mit Kindern in Hamburg geschult worden. Damit bilden sie eine Brücke zwischen den hilfesuchenden, teilweise isolierten Familien und den öffentlichen Angeboten.

Elbmütter und elbväter informieren u.a. über finanzielle Hilfen, begleiten Familien zu Behörden, vermitteln bei Erziehungsfragen und helfen bei Fragen zu Kita und Schule. Das Projekt kooperiert zusätzlich mit Flüchtlingsunterkünften, in denen die elbmütter und elbväter eine wertvolle, muttersprachliche Unterstützung für die Flüchtlinge sind.

 

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