SKM-Stiftung Deutschland

Die SKM-Stiftung Deutschland hat den satzungsgemäßen Zweck, Mittel zur Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO zu beschaffen und diese zur Förderung der Jugend- und Familienhilfe, zur Förderung des Wohlfahrtswesens und zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagement zu nutzen. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch a. die Förderung und Anregung ehrenamtlicher und freiwilliger caritativer Mitarbeit, b. die Förderung der Tätigkeit des Vorstandes und der Geschäftsstelle des SKM-Bundesverbandes, c. die Förderung der Orts-, Regional- und Diözesanvereine in der Erfüllung ihrer Aufgaben, d. die Förderung und Anregung der Bildungsarbeit in den SKM-Ortsvereinen, unter anderem durch die Organisation oder Unterstützung von Studientagen und Fortbildungsveranstaltungen sowie die Erstellung und Bereitstellung von Informationsmaterial, e. die Förderung des Zusammenwirkens aller im Bereich des SKM-Bundesverbandes tätigen Personen und Einrichtungen, f. die Förderung und Entwicklung der sozialen und caritativen Facharbeit und ihrer Methoden.

Kontakt

SKM-Stiftung Deutschland

Sternstr. 71 - 73
40479 Düsseldorf

Telefon: 0211 233948 70
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.skm-stiftung.de

Unsere Projekte

Allgemeine Spende

 

Liebe Spenderinnen und Spender,

mit Ihrer allgemeinen Spende helfen Sie uns, Projekte in den verschienden Arbeitsfeldern zu unterstützen welche die SKM-Stiftung Deutschland als unterstützungswürdig identifiziert hat. Die Stiftung unterstützt verschiedene Projekte vor Ort und hilft mit nachhaltige Strukturen der Hilfe, Beratung, Fortbildung und Unterstützung deutschlandlandweit aufzubauen. Wir freuen uns darüber, wenn Sie uns in diesem Anliegen unterstützen.

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Jungen- und Männerarbeit

Jungen und Männer brauchen ein geschlechtsspezifisches Beratungsangebot. Die Berater arbeiten nicht als geschlechtsneutrale, distanzierte Berater mit geschlechtslosen Klienten, sondern als Männer mit Jungen und Männern. Die SKM-Stiftung unterstützt Projekte der Jungen- und Männerarbeit. Wir freuen uns, wenn Sie uns bei dem Aufbau von Projekten und Beratungsangeboten unter die Arme greifen.

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Rechtliche Betreuung

Alle Menschen möchten ihr Leben nach eigenen Vorstellungen gestalten. Nicht alle können das alleine. Einige sind psychisch krank, andere leiden an einer Suchterkrankung; wieder anderen wird durch eine Behinderung erschwert, ihr Leben so zu gestalten, wie sie es eigentlich möchten. Manche haben im Alter geistig und körperlich abgebaut, haben sich zurückgezogen und nehmen kaum noch am gesellschaftlichen Leben teil.

Die Rechtliche Betreuung ermöglicht diesen Menschen ein selbstbestimmtes Leben unter Achtung ihrer Grundrechte. Für die rechtlichen Angelegenheiten – und nur für diese – bekommen sie vom Gericht einen Betreuer, der sie in dem hierfür erforderlichen Umfang persönlich betreuen soll. Dies umfasst die Beratung und Unterstützung, aber auch – wenn nötig – die tatsächliche Stellvertretung. Ziel ist es, dass alle Menschen rechts- und handlungsfähig bleiben – unabhängig von Krankheit, Behinderung oder Alter.

Es wird derzeit an einem Fortbildungsprogramm des SKM-Bundesverbandes für ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Betreuungsvereinengearbeitet.

Die SKM-Stiftung unterstützt den Aufbau dieses Angebotes.

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Wohnungslosenhilfe

„Wohnungslosigkeit“ bahnt sich in einer individuellen Biografie an, baut sich auf und wirkt nach, weil sie den Menschen prägt und traumatisiert. Daher muss Wohnungslosenhilfe den betroffenen Menschen ganzheitlich betrachten und individuelle, fachlich fundierte Hilfekonzepte an die Person anpassen. Wohnungslosenhilfe ist also nicht nur das Beenden von „Keine-Wohnung-Haben“! Die SKM-Stiftung Deutschland unterstützt im Bereich der Wohnungslosenhilfe derzeit in Lippstadt das Projekt:

Streetcare

Seit Januar 2012 wird beim Sozialdienst Katholischer Männer e. V. Lippstadt das Projekt „STREET-CARE“ umgesetzt. STREET-CARE ist ein Erstversorgungsangebot für Wohnungslose, die behandlungsbedürftig sind und nicht anderweitig medizinisch versorgt werden. Eine Krankenschwester mit Psychiatrieerfahrung sucht Wohnungslose in Lippstadt an den Plätzen auf, an denen Sie sich aufhalten. Sie kommt ins Gespräch, leistet im Rahmen ihrer Profession Erste Hilfe und versucht durch Schaffung einer Vertrauensbasis die Annahme medizinischer Hilfeleistungen einzuleiten. Die Arbeit ist darauf ausgerichtet, weitergehende Versorgung durch das Regelsystem zu initiieren und sicherzustellen. Das erfordert einen hohen Vernetzungsgrad mit dem zuständigen Hilfesystem. Der Aufbau eines Netzwerkes für den Personenkreis „Wohnungslose“ ist ebenfalls eine der Aufgaben der Krankenschwester.

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Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Junge Menschen erhalten Hilfen zur Alltagsbewältigung, eine Förderung der Identitäts- und Perspektiventwicklung, eine Stärkung von Toleranz und sozialer Kompetenz sowie die Förderung von Integration und Gemeinschaftserleben.

Die SKM-Stiftung unterstützt in diesem Rahmen derzeit das Patenprojekt des Sozialdienstes Katholischer Männer e. V. Lippstadt.

Paten helfen Kindern und Eltern

Das Patenprojekt setzt als familienunterstützende Hilfe für Kinder psychisch kranker Eltern an, damit während einer seelischen Krise der Eltern und auch darüber hinaus für Kinder ein Pate/eine Patin zur Seite steht.

Kinder können das Verhalten ihrer psychisch erkrankten Eltern weder verstehen noch richtig einordnen. Sie sind irritiert und entwickeln Ängste, Schuld- und Schamgefühle. Oft übernehmen sie die Rolle der Eltern in der Familie und sind damit überfordert. Mit einem Paten oder einer Patin erhalten die Kinder feste Bezugspersonen, ohne die Familienstruktur zu gefährden. In diesen festen Beziehungen erfahren die Kinder Unterstützung und Halt. Das wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Kindes und die Familienstruktur aus.

Eltern werden von den Patinnen und Paten entlastet und erhalten Hilfe, die Bedürfnisse der Kinder wahrzunehmen. Denn je nach Schweregrad der Erkrankung fehlt den Eltern diese Wahrnehmung. Ein einfühlendes Verhältnis zu dem Kind ist in der Regel nicht möglich, sodass auch eine verlässliche emotionale Bindung fehlt. Regeln und Werte zu vermitteln, ist den erkrankten Eltern ebenso wenig möglich, wie sie in ihrer Entwicklung altersgerecht zu unterstützen.

Die Patenschaft bedeutet lebensorientierte Hilfe für das Kind und die Familie. Die Patenschaften werden ehrenamtlich ausgeübt und professionell begleitet.

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Straffälligenhilfe

Der SKM bietet umfassende Hilfe für straffällige Menschen und deren Angehörige. Die Angebote erfolgen dabei vor, während und nach der Haft. Angehörige von Inhaftierten sind oft „mitbestraft“, denn ihre soziale Lage verschlechtert sich durch die Inhaftierung. Die SKM-Stiftung fördert derzeit drei Projekte.

Mit Rückenwind

Der SKM-Diözesanverein in Trier unterstützt mit dem Programm „Rückenwind“ in Wittlich Angehörige von Inhaftierten. Denn nicht nur das Leben der straffällig Gewordenen hat sich mit einem Schlag grundlegend verändert. Gerade Kinder sind von den Folgen der Haft eines Elternteils besonders betroffen.

Knast-Kunst-Kalender

Die SKM-Diözesanvereine Freiburg und Trier sowie der SKM-Bundesverband und die SKM-Stiftung zeigen, dass inhaftierte Menschen mit vielen Facetten sind und nicht „nur“ Straftäter. Zwölf beeindruckende Bilder von Menschen aus verschiedenen Justizvollzugsanstalten in Deutschland wurden für 2017 in einem Kalender zusammengestellt.  Ergänzt wird der Kalender 2017 durch ein Grußwort von Prälat Dr. Peter Neher (Präsident des Deutschen Caritasverbandes).

Die Neuauflage für das Jahr 2018 ist geplant.

Kinderbuch: Besuch bei Papa

Der SKM-Diözesanverein Trier gibt in zweiter Auflage das Kinderbuch „Besuch bei Papa“ heraus. Ein Buch, das Kindern und ihren Angehörigen den Gefängisalltag näher bringt und Begrifflichkeiten rund um „Inhaftierung“ erläutert. In kindgerechter Sprache wird vermittelt, was passiert, wenn jemand das Gesetz verstößt. Dazu gehört nicht nur der Vollzug der Strafe, sondern es werden auch die Gefühle derjenigen die ins Gefängsnis müssen sowie die Auswirkung auf die anderen Familienmitglieder und die eigene berufliche Zukunft beschrieben.
Die Gestaltung der zweiten Auflage hat unter der Mirwirkung der Jugendhaftanstalt Wittlich stattgefunden.

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