KOLPING INTERNATIONAL Cooperation e.V.

KOLPING INTERNATIONAL ist ein katholischer Sozialverband mit mehr als 400.000 Mitglieder in insgesamt 61 Ländern. Als Fachorganisation für Entwicklungszusammenarbeit unterstützt KOLPING INTERNATIONAL Cooperation e.V.  die Projektpartner vor Ort in mehr als 40 Ländern.

Ziel der Arbeit von Kolping International ist die aktive Armutsbekämpfung durch den Aufbau nachhaltiger Sozialstrukturen in Form von Selbsthilfegruppen (den Kolpingsfamilien). Ein Schwerpunkt der Arbeit sind berufsbildende Programme und Kleingewerbeförderung durch Einkommen schaffende Projekte im Bereich des Handwerks wie auch der Landwirtschaft.

Kontakt

KOLPING INTERNATIONAL Cooperation e.V.
Ursula Mund
Kolpingplatz 5-11
50667 Köln

Telefon: 0221-7788037
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.kolping.net

Unsere Projekte

Hilfe für den Neuanfang: Kolping hilft Opfern von Naturkatastropen

Hilfe für den Neuanfang: Kolping unterstützt Katastrophenopfer

An welche Naturkatastrophe erinnern Sie sich? An das Erdbeben in Haiti 2010, an den Tsunami 2004 und an Hungersnöte in Afrika? Darüber wurde groß berichtet. Aber meist bekommen wir die Naturkatastrophen wie Stürme, Überschwemmungen oder Dürren gar nicht mit. Sie treffen meist die Ärmsten der Armen, die ohnehin Tag für Tag um ihr Überleben kämpfen.

Auch unsere Kolpingsfamilien in Asien, Afrika und Lateinamerika werden immer wieder von Dürre, Überschwemmungen oder Erdbeben heimgesucht – unbemerkt von der Öffentlichkeit. Diesen Menschen wollen wir beistehen und schnell und unbürokratisch helfen, damit sie rasch in ein geregeltes Leben zurückfinden.

Indien: Wirbelsturm zerstört Existenz vieler Menschen

Ende 2017: Ein verheerender Wirbelsturm an der Küste von Tamil Nadu / Südindien hinterlässt ein Bild der Verwüstung. Die Bevölkerung ahnt nichts von der Bedrohung. Die meisten Fischer werden werden auf dem Meer vom Sturm überrascht. Viele Fischer kehren nicht zurück. Ihre Familien müssen nun ohne ihre Ernährer auskommen.

So können Sie helfen: 

40 Euro:  Hiervon kann ein Fischer eine neue Ausrüstung bekommen, wie Netze, Eimer und Messer.

63 Euro: Damit kann Saatgut angeschafft werden, damit eine Familie ihre zerstörten Felder wieder bestellen kann.

125 Euro: Mit diesem Betrag kann ein Haus wieder repariert und bewohnbar gemacht werden.

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Serbien: Bienenzucht als Nebenerwerb

Neue Bienen für serbische Kolping-Imkerei

Vor 14 Jahren hat die Kolpingsfamilie „Szent István“ aus Szaján in Serbien ein Bienenhonig-Projekt ins Leben gerufen. Denn in der Vojvodina (Nordserbien) leben viele Menschen immer noch von kleinbäuerlicher Landwirtschaft. Doch im neuen Wirtschaftssystem fiel es den Bauern zunehmend schwerer, nur mit Ackerbau und Viehzucht ausreichend Einkommen zu erwirtschaften. Ein „neuer Agrarsektor“ musste her. So entstand die Idee der Imkerei als alternative Einkommensquelle.

Mit Hilfe von Spenden konnte die Kolpingsfamilie 15 Bienenvölker kaufen und begann mit dem Aufbau der Kolping-Imkerei. Mittlerweile wird hier sehr erfolgreich Honig produziert – und die ganze Kolpingsfamilie hilft: Zum Beispiel forsteten die Mitglieder um die Imkerei herum gemeinsam auf, um so den nötigen Naturraum für eine größere Honigproduktion zu schaffen. Um ganze 2.000 Setzlinge wurde das Biotop der Gemeinde ergänzt. Die Gewinne aus den Honigverkäufen gehen zum Teil auch an die Kolpingsfamilie, die damit Aktivitäten und Projekte unterstützt und so in die Stärkung der Gemeinschaft investiert. Für die ärmeren Gemeinden der Vojvodina-Region ist das sehr wichtig.

Da das Bienenhonig-Projekt aus Szaján großes Potenzial zeigt und die Nachfrage nach Bio-Honig weiter groß ist, möchte Kolping Serbien das Projekt nun ausbauen und für die Kolpingsfamilie 20 weitere Bienenstöcke und Bienenvölker kaufen. Hierfür bitten wir um Ihre Spenden!

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Rumänien: Hilfe für Euro-Waisen

Die hohe Arbeitslosigkeit in Rumänien hat zur Folge, dass viele Eltern ins Ausland gehen, um dort Geld für ihre Familien zu verdienen. Ihre Kinder bleiben dann häufig bei den Großeltern oder anderen Verwandten zurück. „In Rumänien gibt es etwa 350.000 sogenannte Euro-Waisen“, berichtet Ingrid Arvay von Kolping Rumänien. „Gerade in dieser wichtigen Zeit fehlt den Kindern ein Elternteil oder sogar beide.“ Deshalb betreut Kolping einige dieser Kinder in einem Tageszentrum und versorgt sie mit einer Mahlzeit, bietet Hausaufgabenbetreuung und Spiele an und hat ein offenes Ohr für die Kinder, die oft noch in den Kindergarten gehen oder die Grundschule besuchen.

Zuschuss für die Betreuung der Kinder: 50 Euro

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Peru: Nothilfe

Vor einigen Wochen wütete das Wetterphänomen „El Niño“ in Südamerika. Besonders schwer getroffen hat es Peru. Über 120.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Darunter sind auch Kolpingmitglieder.

Viele Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten. Diese Menschen brauchen dringend  Eure Hilfe und Solidarität. Kolping leistet zunächst akute Nothilfe und stattet die Menschen mit allem Lebensnotwendigen aus. Doch sobald das Wasser weg ist, brauchen die Menschen Hilfe für den Wiederaufbau: Es müssen Trümmer geräumt und Häuser und die Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Besonders dramatisch: „El Niño“ hat die Felder und Ernten der Bauern zerstört. Diese wichtige Lebensgrundlage muss für die Menschen wiederhergestellt werden.

Schenkt den Menschen in Peru einen Neuanfang!

  • Mit 25 € kann neues Saatgut gekauft werden.
  • Mit 50 € können Materialien für den Hausbau beschafft werden.
  • Mit 100 € kann eine Familie mit dem notwendigen Hausrat ausgestattet werden.

 

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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Peru: Hilfe für Flutopfer


Seit Wochen wütet das Wetterphänomen „El Niño“ in Südamerika. Besonders schwer getroffen hat es Peru. Über 120.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Darunter sind auch Kolpingmitglieder.

Viele Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten. Diese Menschen brauchen dringend Ihre Hilfe und Solidarität. Kolping leistet zunächst akute Nothilfe und stattet die Menschen mit allem Lebensnotwendigen aus. Doch sobald das Wasser weg ist, brauchen die Menschen Hilfe für den Wiederaufbau: Es müssen Trümmer geräumt und Häuser und die Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Besonders dramatisch: „El Niño“ hat die Felder und Ernten der Bauern zerstört. Diese wichtige Lebensgrundlage muss für die Menschen wiederhergestellt werden.

Deshalb unser Appell: Schenken Sie den Menschen in Peru einen Neuanfang!

  • Mit 25 € kann neues Saatgut gekauft werden.
  • Mit 50 € können Materialien für den Hausbau beschafft werden.
  • Mit 100 € kann eine Familie mit dem notwendigen Hausrat ausgestattet werden.

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Afrika Wasser

Zurzeit erreichen uns erschreckende Nachrichten aus Afrika. In vielen Regionen herrscht eine schwere Dürre, in einigen Ländern sogar akute Hungersnot. Auch dort, wo Kolping aktiv ist, haben die Menschen seit dem Herbst letzten Jahres nichts mehr geerntet. Der Regen kam zu spät oder überhaupt nicht. Um nicht zu verhungern, haben sie das Saatgut verzehrt und letzte Reserven aufgebraucht. Die Preise für Lebensmittel und Saatgut sind enorm gestiegen.

Kolping hilft den Menschen in dieser akuten Not. Doch wichtig ist neben der schnellen Hilfe, den Menschen langfristig Möglichkeiten zu geben, solche Dürreperioden zu überstehen. Denn sie treten immer häufiger auf.

In Tansania und auch im restlichen Afrika brauchen die Bauern unsere Hilfe, um ihr Überleben auf dem Land langfristig zu sichern. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung!

30 Euro:  Für diesen Betrag können drei Säcke Zement gekauft werden.
100  Euro: Damit decken Sie die Kosten einer Schulung zur Wasseraufbereitung.
200 Euro: Mit dieser Summe sichern Sie die Projektbegleitung im Verband.

Ihre Hilfe wirkt nachhaltig.
Sie ist eine Investition in die Selbsthilfekräfte der Menschen und gibt ihnen die Chance, sich aus der Armut zu befreien. Danke für Ihre Hilfe!

 

  • 10.00 EUR
  • 20.00 EUR
  • 50.00 EUR
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Allgemeine Spende

Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Schwerpunkt der Arbeit sind berufsbildende Programme und Kleingewerbeförderung durch Einkommen schaffende Projekte im Bereich des Handwerks wie auch der Landwirtschaft. Dabei werden Kleinstbetriebe durch Kleinkredite zur Anschaffung von Werkzeugen oder zum Ankauf von Saatgut, Einführung von Kleintierhaltung, Milchvieh, Verbesserung der Anbaumethoden etc. gefördert. Außerdem werden die Handwerker und Kleinbauern bei Kolping fachlich beraten und geschult. Durch Aus- und Weiterbildungsprogramme in den Kolping-Berufsbildungszentren und Lehrwerkstätten erhalten junge Menschen die notwendigen Qualifikationen für den Arbeitsmarkt.

  • 20.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Ausbildung Afrika

Bildung ist der Schlüssel für ein besseres Leben. Doch in Afrika mangelt es an qualifizierten beruflichen Ausbildungen. Und die, die es gibt, kosten Geld – meist zu viel, als dass sie sich junge Menschen aus armen Verhältnissen leisten könnten. In Ländern wie Ruanda oder Uganda ist es daher vielen Jugendlichen gar nicht möglich, nach der Schule einen Beruf zu erlernen.

Damit auch arme Menschen Chancen auf Bildung haben, hilft Kolping mit günstigen Berufsbildungszentren wie dem in Muramba (Ruanda), aber auch durch spezielle Programme wie dem „Work Opportunity Programme (WOP)“ in Südafrika oder Uganda. Hier werden junge Frauen und Männer zwischen 18 und 30 Jahren auf ihre Begabungen hin getestet, beruflich beraten und auf Vorstellungsgespräche vorbereitet. Dann können die Teilnehmer eine Kurzausbildung absolvieren – etwa als FriseurIn oder in der Reparatur von Computern, Handys und Motorrädern. Die Absolventen haben gute Chancen, später eine sichere Arbeit zu finden. In Afrika will Kolping noch mehr Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglichen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! 

Dank einer Berufsausbildung können afrikanische Jugendliche ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Geben Sie ihnen die Chance!

Zuschuss zu den monatlichen Kosten pro Teilnehmer: 50 Euro
Zuschuss zum Gehalt der Ausbilder / pro Monat: 100 Euro
Organisation / Begleitung des Projekts: 200 Euro

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • Paydirekt
  • VISA
  • Mastercard
Ausbildung Paraguay

Ausbildungszentren in Paraguay geben jungen Menschen neue Perspektiven

Der motorradbegeisterte Milner hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Ein Freund empfahl ihm das Ausbildungszentrum von Kolping. „Die Werkstatt ist gut eingerichtet, es gibt alles an Werkzeugen und Materialien, was man braucht und die Lehrer erklären wirklich gut“, meint er. 250 Euro hat Milner für den Kurs bezahlt, fünf Monate lang ging er drei Mal pro Woche abends und samstags in die Lehrwerkstatt von Kolping. Der junge Mann kündigte seinen schlecht bezahlten Job und machte sich selbständig. Für eine eigene Werkstatt reichen die Einkünfte noch nicht, momentan nutzt er den Hof seiner Eltern. „Aber das wird schon“, sagt Milner zuversichtlich. „Schließlich spricht es sich herum, wenn jemand gut Arbeit macht!“

Kolping Paraguay bildet in insgesamt fünf Berufsbildungszentren Handwerker aus. Die Zentrale hat ihren Sitz im Ballungsraum der Hauptstadt Asunción, in Fernando de la Mora. Angeboten werden Lehrgänge in technischen Berufen und im Gesundheitsbereich: Kfz-Mechaniker, Zweirad-Mechaniker, Elektriker und Elektroniker werden ebenso ausgebildet wie Pflegekräfte oder Kosmetikerinnen. Es gibt Kurse von zwei- und dreijähriger Ausbildungszeit sowie Module, die einzeln oder auch im Paket gebucht werden können. Das Ausbildungszentrum kann bis zu 3.000 Personen ausbilden.

Um auch den Jugendlichen auf dem Land eine Chance auf qualifizierte Ausbildung zu eröffnen, wurden weitere Bildungszentren gebaut. Dort können jeweils bis zu 250 Auszubildende unterrichtet werden. Die Außenstellen kümmern sich ausschließlich um den Lehrbetrieb, alle Verwaltungsaufgaben übernimmt die Zentrale in Fernando de la Mora.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit viele junge Menschen eine Berufsausbildung erhalten und einen guten Start ins Leben haben. Schon kleine Beträge helfen, damit ein Stipendium vergeben werden kann.

  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • Mastercard
Ausbildung Philippinen

Die Chance auf einen guten Start ins Leben: eine qualifizierte Ausbildung

Um jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen, bietet das Kolpingwerk auf den Philippinen in Naga City Ausbildungskurse an, in denen sich die jungen Frauen und Männer als Bäcker, Koch, Friseur, oder Fahrlehrer ausbilden lassen können. Aber auch bei Kolping kostet die Berufsausbildung Geld, durchschnittlich 200 Euro, je nach Ausbildung. Kolping vergibt aber auch Stipendien an Azubis, die aus sehr armen Familien kommen. 

  • 200.00 EUR
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Ausbildung Rumänien

In Rumänien ermöglicht das Kolpingwerk jungen Leuten eine qualifizierte, staatlich anerkannte Ausbildung, mit der sie es später leichter haben, eine Arbeitsstelle zu finden. Behinderte Jugendliche erhalten durch Kolping ebenfalls eine Chance: In Caransebes können sie eine Ausbildung zum Gärtner absolvieren.

Ausildungszuschuss in Rumänien: 250 Euro

  • 250.00 EUR
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Bildung weltweit

„Hallo, mein Name ist Maria Quispe. Ich komme aus Bolivien und mein größter Wunsch ist es, einmal Krankenschwester zu werden. Dann kann ich anderen Menschen helfen und vielleicht sogar Leben retten.  Ich bin 7 Jahre alt und kann dank Kolping zur Schule gehen. Ich habe noch sechs Geschwister, zwei jüngere und vier ältere. Von meinen älteren Geschwistern hat es nur mein Bruder José geschafft, zur Schule zu gehen. Aber nur ein Jahr, da dann das Geld zu knapp wurde und auch arbeiten musste, um unsere Familie zu ernähren.“

Unterstützen auch Sie Familien dabei, ihren Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, damit sie endlich den Kreislauf der Armut durchbrechen können!  

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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  • Mastercard
Erdbeben Tansania

Seit dem Erdbeben im September 2017 in der Kagera-Region sind viele Gebäude einsturzgefährdet und nicht bewohnbar. Besonders die Stadt Bukoba, wo Kolping sein Nationalbüro hat und es besonders viele Kolpingsfamilien gibt, war betroffen. Noch immer sind Hunderte obdachlos und campieren in Zelten oder sind bei Verwandten untergebracht.

Der Verband ist immer noch mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Umgerechnet 500,00 € kostet es, ein Haus zu bauen.

Bitte helfen Sie mit einer Spende, damit möglichst viele Menschen bald wieder ein Dach über dem Kopf haben.

  • 500.00 EUR
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  • Paydirekt
  • VISA
  • Mastercard
Indien Ausbildung

Eine Ausbildung ist der Schlüssel für eine gute Zukunft

Kolping Indien legt seinen Schwerpunkt auf berufsbildende und einkommensschaffende Maßnahmen, um vor allem jungen Menschen einen Weg aus der Armut zu ermöglichen. Eine gute berufliche Qualifikation ist in Indien wie überall auf der Welt der Schlüssel zu einer wirtschaftlich gesicherten Zukunft, denn dadurch wird der Zugang zu einem Arbeitsplatz mit einem geregelten Einkommen erst möglich.

Kolping Indien unterstützt zum Beispiel Ausbildungen in den Bereichen Elektronik, Bäckerei, Kfz-Mechanik, Fahrrad-Reparatur, Elektronische Datenverarbeitung, Krankengymnastik, Drucktechnik, Kranken­pflege, Schneiderei oder Labortechnik.

Wenn die jungen Menschen Fuß in ihrem Beruf gefasst haben, zahlen sie das Ausbildungsdarlehen zurück, damit das Geld anderen jungen Menschen helfen kann, sich aus ihrer schlechten Lebenssituation zu befreien.

Projektkosten:

Darlehen für eine Ausbildung 200 Euro

  • 200.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Indien Kleinkredite

Durch Kleinkredite die Armut erfolgreich bekämpfen!

Eine besonders erfolgreiche Maßnahme gegen Armut ist die Förderung Einkommen schaffender Maßnahmen. Mit Mikrokrediten hilft das Kolpingwerk den Menschen, sich ein kleines Gewerbe aufzubauen, beispielsweise die Haltung von Hühnern, die Herstellung von Gewürzen, eine Nähwerkstatt und vieles mehr. Oft reicht eine Starthilfe von 40 Euro, damit sich eine Familie eine bescheidene Existenz aufbauen und einen Weg aus der Armut finden kann.

Beispiel Indien: Neun Frauen aus der Kolpingsfamilie St. Joseph haben eine eigene Seifensiederei eröffnet, das Geschäft floriert.

Projektkosten:
Benötigter Zuschuss pro Spargruppe: 200 Euro

Beispiele:
Zuschuss für einen Kredit zur Trockenfischproduktion: 30 Euro
Zuschuss für einen Kredit zur Hühnerhaltung: 50 Euro

 

 

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • Paydirekt
  • VISA
  • Mastercard
Indien Milchvieh

Um die Armut im ländlichen Raum Südindiens zu bekämpfen,  führt Kolping Indien schon seit längerem ein Milchvieh-Projekt durch. Möchte eine Familie eine Kuh, einen Büffel oder Ziegen anschaffen, müssen sie die Kosten nicht alleine aufbringen: Einen Teil der Anschaffungskosten erhalten sie als Kredit von Kolping Indien. Dieses Darlehen plus Zinsen müssen die neuen Besitzer in kleinen Raten wieder zurückzahlen. Alternativ können sie später ein Kalb an Kolping abgeben, um einen Teil des Kredites zu tilgen.

Die Kühe, Büffel und Ziegen geben alle Milch, eine Kuh beispielsweise bis zu acht Liter täglich. Das genügt, um die Ernährung der Familie sicherzustellen und einen Teil der Milch zu verkaufen. Mit einer guten Milchkuh können die Familien ein kleines Einkommen von etwa 1,50 Euro am Tag erwirtschaften, mit dem sie nicht nur den Kredit an Kolping Indien abbezahlen, sondern auch wichtige Anschaffungen machen können wie Medikamente im Krankheitsfall oder Schulmaterialien für die Kinder.

Und auch der Nachwuchs der Tiere lässt sich gewinnbringend verkaufen und ermöglicht größere Investitionen: Die Familie kann beispielsweise ein kleines Geschäft eröffnen oder ein Haus mit einem festen Dach bauen.

Unterstützen Sie das Milchvieh-Projekt! Mit Ihrer Spende unterstützen Sie Kolping Indien dabei, Kredite für Milchvieh bereitzustellen, damit von Armut betroffene Familien ihre Lebensbedingungen dauerhaft verbessern können.

Projektkosten:

Kredit für eine Milchziege    70 bis 135 Euro
Kredit für eine Milchkuh     150 bis 400 Euro

  • 100.00 EUR
  • 150.00 EUR
  • 400.00 EUR
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Indien Sanitäre Anlagen

Toiletten bedeuten Menschenwürde. Deshalb fördert Kolping Indien unter dem Motto „Sanitation for all“ seit 2014 den Bau von Latrinen. Mitarbeiter des Kolpingwerkes werden in allen Regionen im Süden Indiens eingesetzt, um den Kolpingsfamilien in Vorträgen klarzumachen, wie wichtig Hygiene, regelmäßiges Händewaschen nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Benutzen und Reinigen einer Toilette sind. Die Mitglieder (die zu 80 % weiblich sind) werden ermuntert, einen Kredit über umgerechnet 200 Euro zu beantragen, denn so viel kostet der Bau einer Toilette. 70 Euro werden ihnen vom Verband geschenkt, 130 Euro müssen sie im Laufe der Zeit zurückzahlen. Da alle Kolpingmitglieder in Indien zu Spargruppen zusammengeschlossen sind, ist es den Mitgliedern möglich, diesen Betrag anzusparen und die Summe für die Rückzahlung aufzubringen.

Da viele Mitglieder aber auf dem Land in einfachen Hütten leben, hat sich Kolping vorgenommen, Latrinen zu errichten und somit 500 Menschen pro Jahr zu helfen.

Bitte unterstützen Sie das Latrinenprojekt und helfen Sie den Mitgliedern, dass möglichst viele eine hygienische Toilette aufsuchen können.

  • 200.00 EUR
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Kleinkredite Lateinamerika

Solide Geschäftsideen brauchen Startkapital

Als Evelyn und ihr Mann in einer der vielen argentinischen Wirtschaftskrisen arbeitslos wurden, wollten sie sich selbstständig machen, aber es fehlte das Startkapital. „Kolping half uns mit einem Kredit. Wir konnten Leder, Sohlen und Schnittmuster kaufen und unsere kleine Firma Marvel Shoes gründen“, erinnert sich Evelyn. Das Geschäft war von Anfang an ein voller Erfolg und das Geld schnell zurück gezahlt.

Nicht erst seit Muhammad Yunus 2006 den Friedensnobelpreis für seine Arbeit mit seinem auf Kleinkredite spezialisierten Bankinstitut erhielt, gelten Mikrofinanzsysteme als Mittel in der Entwicklungszusammenarbeit. Schon seit Anfang 2000 setzt KOLPING INTERNATIONAL diese Form der Förderung benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Lateinamerika, Afrika und Asien ein. Zielgruppe sind Menschen, die zwar die Kraft, aber nicht die nötigen finanziellen Mittel haben, um ihre Lebenssituation zu verbessern und die für die Banken nicht kreditwürdig sind.

Kolping bietet in vielen Ländern Lateinamerikas den Kreditnehmern Workshops an, damit diese einen Einstieg in betriebswirtschaftliche Strukturen erhalten. Aber auch Kolping-Mitarbeiter werden geschult, um die Teilnehmer der Mikrokredit-Programme professionell betreuen zu können.

Häufig sind es kleine Initiativen, mit denen sich die Menschen – mehrheitlich Frauen – eine Existenzgrundlage schaffen. Die Rückzahlungsquote ist enorm und liegt bei 98 %. Kleinkreditproramme gibt es in vielen Ländern Lateinamerikas, etwa in Mexiko oder der Dominikanischen Republik.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit sich noch mehr Menschen in Lateinamerika eine kleine Existenz aufbauen und ihre Familie besser versorgen können. Ein Kredit kostet zwischen 800 und 1.300 Euro. Jede noch so kleine Spende hilft!

  • 20.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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Kleinkredite weltweit

Durch Kleinkredite die Armut erfolgreich bekämpfen!

Eine besonders erfolgreiche Maßnahme gegen Armut ist die Förderung Einkommen schaffender Maßnahmen. Mit Mikrokrediten hilft das Kolpingwerk den Menschen, sich ein kleines Gewerbe aufzubauen, beispielsweise die Haltung von Hühnern, die Herstellung von Gewürzen, eine Nähwerkstatt und vieles mehr. Oft reicht eine Starthilfe von 40 Euro, damit sich eine Familie eine bescheidene Existenz aufbauen und einen Weg aus der Armut finden kann.

Kolping International möchte das Programm ausweiten und damit einen größeren Beitrag zur nachhaltigen Armutsbekämpfung leisten. Helfen Sie den Menschen in Lateinamerika, Asien und Afrika mit einer Spende – Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe!

Projektkosten: Benötigter Zuschuss pro Spargruppe: 200 Euro
Beispiele:
Zuschuss für einen Kredit zur Trockenfischproduktion: 30 Euro
Zuschuss für einen Kredit zur Hühnerhaltung: 50 Euro

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • Mastercard
Kleinvieh Afrika

Eine Tierzucht ist oft das Gemeinschaftsprojekt einer Kolpingsfamilie, das Kreise zieht, denn: Die ersten Nachkommen ihrer Tiere geben die Züchter kostenlos an andere Familien zum Aufbau einer kleinen Tierherde weiter. Mit dem Geld, das durch die Viehzucht erzielt wird, bezahlen die Familien Schulgebühren, Medikamente, Saatgut oder Geräte für den Ackerbau.

Kosten für ein Huhn: 5 Euro
Ein Schwein: 20 Euro
Eine Ziege: 40 Euro

  • 5.00 EUR
  • 20.00 EUR
  • 40.00 EUR
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  • Mastercard
Ländliche Entwicklung in Afrika

In weiten Teilen Afrikas erschweren lang anhaltende Dürreperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen die Arbeit der Bauern. Dies führt oft zu Ernteausfällen und großer Not. Die afrikanischen Kolping-Nationalverbände haben deshalb begonnen, die Bauern in verbesserten Anbaumethoden zu schulen. Um Ernteausfälle zu verhindern, müssen ganz unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, zum Beispiel:

  • Der Einsatz von verbessertem Saatgut, das den schwierigen Witterungsbedingungen trotzt.
  • Unterstützung bei der Anschaffung und beim Anbau von ertragreichen Nutzpflanzen, beispielsweise durch die Weitergabe von Setzlingen.
  • Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet, so dass die beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit oder Regenzeiten sind (z.B. durch Mullchen oder Terrassieren).
  • Weiterbildungskurse, in denen die Landwirte Methoden des angepassten Landbaus erlernen.

 

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Ländliche Enwicklung weltweit

Der Klimawandel macht den Bauern in den Dürregebieten Afrikas oder Lateinamerikas besonders zu schaffen: Lang anhaltende Hitzeperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen sowie nährstoffarme Böden erschweren die Arbeit der Bauern.  Dies führte in den vergangenen Jahren häufig zu Ernteausfällen.

Die Kolping-Nationalverbände unterstützen deshalb weltweit die Bauern bei der Umstellung ihrer landwirtschaftlichen Betriebe. Um Ernteausfälle zu verhindern, müssen ganz unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, zum Beispiel:

  • Unterstützung bei der Anschaffung und beim Anbau von ertragreichen Nutzpflanzen, beispielsweise durch die Weitergabe von Setzlingen.
  • Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet, so dass die
    beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit oder Regen sind (durch Mullchen oder Terrassieren).
  • Weiterbildungskurse, in denen die Bauern Methoden des angepassten Landbaus erlernen, etwa die Herstellung von ökologischem Dünger.

In vielen Ländern Afrikas und Lateinamerikas hat das Kolpingwerk bereits große Erfolge erzielt mit einfachen Maßnahmen: Der Dung der Tiere lässt sich mit Pflanzenresten hervorragend zu Dünger verarbeiten. Damit der Boden nicht so schnell austrocknet, wird die Erde großflächig mit Bananenblättern abgedeckt. Gelbe Quadrate, die auf den Feldern verteilt werden, ziehen Schädlinge an und vernichten sie – so haben die Bauern in Honduras die Schädlinge auf ihren Kaffeepflanzen erfolgreich bekämpft.

Ein zusätzlicher Effekt der Fortbildungen ist, dass sich die Bauern vernetzen und ihre Produkte regional vermarkten. Die Nationalverbände lernen voneinander – betreibt ein Land bereits erfolgreich ein Projekt, das sich im eigenen Land umsetzen lässt, dann erhält es Unterstützung von dem Nachbarverband. Kolpingbauern in Honduras etwa vertreiben jetzt auch den Tatico Kaffee, den es seit vielen Jahren bereits aus Mexiko gibt. Das ist konkrete Hilfe zur Selbsthilfe!

Bitte unterstützen Sie die Bauern in Afrika, Lateinamerika und Asien, ihre Ernteerträge zu verbessern und dadurch ihre Ernährung zu sichern.

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Projekt des Monats

Südafrika: Kolping verhilft Jugendlichen zu einer Berufsausbildung

Wer in den Townships in Südafrika aufwächst, lernt schon früh Armut und Gewalt kennen. Viele Jugendliche haben die Schule abgebrochen und die Hoffnung auf ein besseres Leben aufgegeben. Hier setzt die Arbeit von Kolping an.

Schulabbruch, Gelegenheitsjobs, Drogen – so trostlos war der Alltag des 25-jährigen Clint aus einem Township in Kapstadt. Die Wende kam durch Kolping: In dem „Work-Opportunity-Program“ erhalten Jugendliche die Gelegenheit, ein Praktikum in einem Beruf zu machen, der sie interessiert. Zusätzlich erhalten sie Bewerbungstrainings und psychosoziale Betreuung in der Gruppe. Kolping verhilft auch bei der Vermittlung einer Lehrstelle. Für Clint hieß das, dass er seine Begeisterung für das Kochen praktisch umsetzen konnte. Erst in einem Praktikum, dann in einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung. Jetzt ist er Küchenchef in einem Restaurant in Kapstadt und zum ersten Mal in seinem Leben richtig glücklich: 

„Ich liebe meinen Job über alles! Ich habe immer noch nicht genug gelernt und suche weiter nach Herausforderungen. Mein Traum ist es die Welt zu bereisen, meinen Horizont zu erweitern – sowohl kulturell als auch kulinarisch. Ich möchte neue Geschmacksrichtungen und Gewürze ausprobieren, verschiedene Kochstile kennenlernen, sodass ich eines Tages mein eigenes Restaurant eröffnen kann, mit Essen aus aller Welt.“

 

 

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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Rumänien Schulpäckchen

Fünf Kolpingsfamilien aus dem Banat (im Dreiländereck Rumänien, Ungarn, Serbien gelegen) haben deshalb beschlossen, bedürftigen Familien zu helfen und Schulsachen mitzubeschaffen, damit der Schulanfang für möglichst viele Kinder zu einem fröhlichen Ereignis wird, an das sie noch lange gerne zurückdenken. Die fünf Kolpingsfamilien bitten um Ihre Unterstützung!

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Wasserprojekte Afrika

Das Wasserholen ist traditionell Frauen- und Kindersache. Bereits Fünfjährige schleppen kleine Kanister auf dem Kopf. Oft können die Kinder nicht regelmäßig in die Schule gehen, weil das Wasserholen so viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Frauen haben weniger Zeit für Haus- und Feldarbeit.

KOLPING INTERNATIONAL unterstützt aus diesem Grund die afrikanischen Nationalverbände in Tansania und Uganda bei der Bereitstellung von Zisternen. Die Zisternen werden neben den Häusern aufgestellt, und während der Regenzeit fließt das Regenwasser von der Dachrinne in den Tank. Brunnen werden unter fachmännischer Aufsicht gebohrt. Beide Maßnahmen erleichtern afrikanischen Familien das Leben. Während der Trockenzeit müssen die Menschen zwar oft trotzdem noch Wasser holen, aber längst nicht mehr so häufig wie zuvor.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende das Wasser-Projekt in Afrika. Sie helfen dabei, die Wasserversorgung für viele Menschen in Afrika dauerhaft zu sichern.

Projektkosten:
eine Zisterne: 500 Euro

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 500.00 EUR
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Wasser Brasilien

Das Kolpingwerk hat im Jahr 2000 in mehreren Bundesstaaten Nordostbrasiliens mit dem Bau von Zisternen begonnen: Durch Schulungen und mit einem Zuschuss für die Baumaterialien haben sich mittlerweile über 1.200 Familien in zahlreichen Dörfern und Siedlungen eine Zisterne bauen können. In einem solchen Wassertank wird das Regenwasser gesammelt, so dass das kostbare Nass über viele Monate zur Verfügung steht.

Eine Zisterne deckt den Wasserbedarf für den Hausgebrauch und den Garten einer ganzen Familie für rund acht Monate. Außerdem werden die Menschen im Umgang mit der Ressource Wasser geschult.

Projektkosten:
Eine Zisterne 650 Euro
Ein Seminar zum Thema „Wasser“ 120 Euro

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Weihnachtsaktion

Auch in diesem Jahr wollen wir mit der Weihnachtsaktion Menschen in vielen Teilen der Welt unsere Solidarität  zeigen und einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten.

Unsere Hilfe soll kein Almosen sein, sondern eine Investition in die Fähigkeiten und in die Eigenverantwortung der Menschen. Wir wollen sie stark machen und darin unterstützen, aus eigener Kraft in Würde zu leben. Mit der Weihnachtsaktion wollen wir unterschiedliche Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Mittel- und Osteuropa.

Hier einige Beispiele:

Schwerpunkt Ländliche Entwicklung: Zum Beispiel Togo: Durch den Ziegendung lässt sich die Ernte der Bauern verdreifachen. Schon eine Ziege hilft: 40 Euro

Schwerpunkt Soziale Hilfe: Zum Beispiel Ukraine: Kinder mit geistiger Beeinträchtigung erhalten therapeutische Hilfe: 50 Euro

Schwerpunkt Ausbildung: Zum Beispiel Brasilien: Junge Menschen erhalten die Chance einer beruflichen Qualifikation und einen guten Start ins Leben: 60 Euro

Hilf mit Deiner Spende. Setze ein Zeichen der Hoffnung! Jeder Beitrag zählt und ist ein Zeichen internationaler Solidarität!

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Verbandsaufbau weltweit

KOLPING INTERNATIONAL kann aufgrund seiner Struktur als weltweiter Verband auf gleichberechtigte Partner aus seinen Ländern selbst zurückgreifen. Sie kennen sich gut mit der Situation vor Ort aus, denn viele Mitarbeiter in den Nationalverbänden haben selbst einst durch eine Projektteilnahme die Chance auf eine qualifizierte Arbeit erhalten. Die Finanzierung dieser Stelle ist allerdings von den Spenden aus Deutschland abhängig. Die Arbeit der Koordinatoren macht nur Sinn, wenn die Stellen langfristig gesichert sind. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Kolpingsfamilien und dem Verband – und durch ihre Arbeit werden auch weitere Mitglieder angeworben.

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Aktion Präsides

Unser Handeln ist motiviert durch die Spiritualität unseres Gründers  Adolph Kolping. Seine Ideale möchten wir weitertragen. Dies geht nur, wenn sein Wirken, seine geistig-religiöse Haltung und sein soziales Engagement verstanden werden. Dies zu vermitteln ist Aufgabe der Präsides und der Verantwortlichen im pastoralen Dienst. Ihr Wirken stärkt die spirituelle Dimension unserer Arbeit.

Die Arbeit des Priesters und Diakons in ihrer Verantwortung als Präses ist ein bedeutendes Merkmal des Kolpingwerkes als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Kirche. Viele Priester müssen für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen, was oft sehr schwierig ist. Auch die Zusammenarbeit mit Laien ist in den oft sehr großen Gemeinden in Lateinamerika, Afrika, Asien oder Europa oft unverzichtbar. Ohne die engagierte Mitarbeit der Laien wäre die Gründung neuer Kolpingsfamilien, die Begleitung ihrer Aktivitäten, die Schulung und Fortbildung von Mitgliedern und Führungskräften nahezu unmöglich.

 Eine wichtige Aufgabe des Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes als Nachfolger Adolph Kolpings ist die Verantwortung für die geistige Ausrichtung unseres Verbandes. Dabei arbeitet er eng mit den Präsides in den Partnerländern zusammen, gibt geistige Impulse, veranstaltet Schulungen und entwickelt gemeinsam mit ihnen Konzepte für die Kolpingarbeit.

  • Monatlicher Zuschuss für den Lebensunterhalt: etwa 100 Euro
  • Kosten für Besuche und Begleitung der Kolpingsfamilien: ca. 50 Euro
  • Zuschuss für die Teilnahme an einer Präsides-Werkwoche pro Teilnehmer: 150 Euro
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 150.00 EUR
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