Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.

KOLPING INTERNATIONAL ist ein katholischer Sozialverband mit mehr als 400.000 Mitglieder in insgesamt 61 Ländern. Als Fachorganisation für Entwicklungszusammenarbeit unterstützt der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes (SEK) e.V.  die Projektpartner vor Ort in mehr als 40 Ländern.

Ziel der Arbeit von Kolping International ist die aktive Armutsbekämpfung durch den Aufbau nachhaltiger Sozialstrukturen in Form von Selbsthilfegruppen (den Kolpingsfamilien). Ein Schwerpunkt der Arbeit sind berufsbildende Programme und Kleingewerbeförderung durch Einkommen schaffende Projekte im Bereich des Handwerks wie auch der Landwirtschaft.

Kontakt

Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
Ursula Mund
Kolpingplatz 5-11
50667 Köln

Telefon: 0221-7788037
E-Mail Adresse:

Internet:
http://www.kolping.net

Unsere Projekte

Rumänien: Hilfe für Euro-Waisen

Die hohe Arbeitslosigkeit in Rumänien hat zur Folge, dass viele Eltern ins Ausland gehen, um dort Geld für ihre Familien zu verdienen. Ihre Kinder bleiben dann häufig bei den Großeltern oder anderen Verwandten zurück. „In Rumänien gibt es etwa 350.000 sogenannte Euro-Waisen“, berichtet Ingrid Arvay von Kolping Rumänien. „Gerade in dieser wichtigen Zeit fehlt den Kindern ein Elternteil oder sogar beide.“ Deshalb betreut Kolping einige dieser Kinder in einem Tageszentrum und versorgt sie mit einer Mahlzeit, bietet Hausaufgabenbetreuung und Spiele an und hat ein offenes Ohr für die Kinder, die oft noch in den Kindergarten gehen oder die Grundschule besuchen.

Zuschuss für die Betreuung der Kinder: 50 Euro

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Peru: Nothilfe

Vor einigen Wochen wütete das Wetterphänomen „El Niño“ in Südamerika. Besonders schwer getroffen hat es Peru. Über 120.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Darunter sind auch Kolpingmitglieder.

Viele Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten. Diese Menschen brauchen dringend  Eure Hilfe und Solidarität. Kolping leistet zunächst akute Nothilfe und stattet die Menschen mit allem Lebensnotwendigen aus. Doch sobald das Wasser weg ist, brauchen die Menschen Hilfe für den Wiederaufbau: Es müssen Trümmer geräumt und Häuser und die Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Besonders dramatisch: „El Niño“ hat die Felder und Ernten der Bauern zerstört. Diese wichtige Lebensgrundlage muss für die Menschen wiederhergestellt werden.

Schenkt den Menschen in Peru einen Neuanfang!

  • Mit 25 € kann neues Saatgut gekauft werden.
  • Mit 50 € können Materialien für den Hausbau beschafft werden.
  • Mit 100 € kann eine Familie mit dem notwendigen Hausrat ausgestattet werden.

 

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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Peru: Hilfe für Flutopfer


Seit Wochen wütet das Wetterphänomen „El Niño“ in Südamerika. Besonders schwer getroffen hat es Peru. Über 120.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren. Darunter sind auch Kolpingmitglieder.

Viele Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten. Diese Menschen brauchen dringend Ihre Hilfe und Solidarität. Kolping leistet zunächst akute Nothilfe und stattet die Menschen mit allem Lebensnotwendigen aus. Doch sobald das Wasser weg ist, brauchen die Menschen Hilfe für den Wiederaufbau: Es müssen Trümmer geräumt und Häuser und die Infrastruktur wieder aufgebaut werden. Besonders dramatisch: „El Niño“ hat die Felder und Ernten der Bauern zerstört. Diese wichtige Lebensgrundlage muss für die Menschen wiederhergestellt werden.

Deshalb unser Appell: Schenken Sie den Menschen in Peru einen Neuanfang!

  • Mit 25 € kann neues Saatgut gekauft werden.
  • Mit 50 € können Materialien für den Hausbau beschafft werden.
  • Mit 100 € kann eine Familie mit dem notwendigen Hausrat ausgestattet werden.

 

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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Afrika Wasser

Zurzeit erreichen uns erschreckende Nachrichten aus Afrika. In vielen Regionen herrscht eine schwere Dürre, in einigen Ländern sogar akute Hungersnot. Auch dort, wo Kolping aktiv ist, haben die Menschen seit dem Herbst letzten Jahres nichts mehr geerntet. Der Regen kam zu spät oder überhaupt nicht. Um nicht zu verhungern, haben sie das Saatgut verzehrt und letzte Reserven aufgebraucht. Die Preise für Lebensmittel und Saatgut sind enorm gestiegen.

Kolping hilft den Menschen in dieser akuten Not. Doch wichtig ist neben der schnellen Hilfe, den Menschen langfristig Möglichkeiten zu geben, solche Dürreperioden zu überstehen. Denn sie treten immer häufiger auf.

In Tansania und auch im restlichen Afrika brauchen die Bauern unsere Hilfe, um ihr Überleben auf dem Land langfristig zu sichern. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung!

30 Euro:  Für diesen Betrag können drei Säcke Zement gekauft werden.
100  Euro: Damit decken Sie die Kosten einer Schulung zur Wasseraufbereitung.
200 Euro: Mit dieser Summe sichern Sie die Projektbegleitung im Verband.

Ihre Hilfe wirkt nachhaltig.
Sie ist eine Investition in die Selbsthilfekräfte der Menschen und gibt ihnen die Chance, sich aus der Armut zu befreien. Danke für Ihre Hilfe!

 

  • 10.00 EUR
  • 20.00 EUR
  • 50.00 EUR
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Allgemeine Spende

Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe. Ein Schwerpunkt der Arbeit sind berufsbildende Programme und Kleingewerbeförderung durch Einkommen schaffende Projekte im Bereich des Handwerks wie auch der Landwirtschaft. Dabei werden Kleinstbetriebe durch Kleinkredite zur Anschaffung von Werkzeugen oder zum Ankauf von Saatgut, Einführung von Kleintierhaltung, Milchvieh, Verbesserung der Anbaumethoden etc. gefördert. Außerdem werden die Handwerker und Kleinbauern bei Kolping fachlich beraten und geschult. Durch Aus- und Weiterbildungsprogramme in den Kolping-Berufsbildungszentren und Lehrwerkstätten erhalten junge Menschen die notwendigen Qualifikationen für den Arbeitsmarkt.

  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 200.00 EUR
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Ausbildung Afrika

Sie jubeln, denn sie haben das große Los gezogen: Bei Kolping in Kapstadt haben diese jungen Männer ihre Kochlehre absolviert. Clint ist einer von ihnen. Der 25-Jährige kommt aus dem Township und hatte nach der Schule keine Perspektive, hing rum und wusste nichts aus seinem Leben zu machen.

Als er von der Koch-Ausbildung bei Kolping hörte, wusste er, dass dies seine Chance ist. Denn gekocht hat er schon immer gerne, warum also nicht das Hobby zum Beruf machen? Nach der Lehre fand er gleich eine Anstellung in einem gehobenen Restaurant in Kapstadt. Er sprüht voller Tatendrang und neuer Ideen. Und er traut sich auch wieder, Pläne zu schmieden. Gerne würde er reisen und noch mehr Gewürze und Aromen kennenlernen. Und dann in Kapstadt eines Tages selbst sein eigenes Restaurant eröffnen.

Dank einer Berufsausbildung können afrikanische Jugendliche ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Geben Sie ihnen die Chance!

Zuschuss zu den monatlichen Kosten pro Teilnehmer: 30 Euro
Unterrichtsmaterial pro Teilnehmer und Kurs: 50 Euro
Zuschuss zum Gehalt der Ausbilder / pro Monat: 100 Euro
Organisation / Begleitung des Projekts: 200 Euro

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Ausbildung Philippinen

Die Chance auf einen guten Start ins Leben: eine qualifizierte Ausbildung

Um jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu ermöglichen, bietet das Kolpingwerk auf den Philippinen in Naga City Ausbildungskurse an, in denen sich die jungen Frauen und Männer als Bäcker, Koch, Friseur, oder Fahrlehrer ausbilden lassen können. Aber auch bei Kolping kostet die Berufsausbildung Geld, durchschnittlich 200 Euro, je nach Ausbildung. Kolping vergibt aber auch Stipendien an Azubis, die aus sehr armen Familien kommen. 

  • 200.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Ausbildung Rumänien

In Rumänien ermöglicht das Kolpingwerk jungen Leuten eine qualifizierte, staatlich anerkannte Ausbildung, mit der sie es später leichter haben, eine Arbeitsstelle zu finden. Behinderte Jugendliche erhalten durch Kolping ebenfalls eine Chance: In Caransebes können sie eine Ausbildung zum Gärtner absolvieren.

Ausildungszuschuss in Rumänien: 250 Euro

  • 250.00 EUR
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Bildung weltweit

„Hallo, mein Name ist Maria Quispe. Ich komme aus Bolivien und mein größter Wunsch ist es, einmal Krankenschwester zu werden. Dann kann ich anderen Menschen helfen und vielleicht sogar Leben retten.  Ich bin 7 Jahre alt und kann dank Kolping zur Schule gehen. Ich habe noch sechs Geschwister, zwei jüngere und vier ältere. Von meinen älteren Geschwistern hat es nur mein Bruder José geschafft, zur Schule zu gehen. Aber nur ein Jahr, da dann das Geld zu knapp wurde und auch arbeiten musste, um unsere Familie zu ernähren.“

Unterstützen auch Sie Familien dabei, ihren Kindern eine Schulbildung zu ermöglichen, damit sie endlich den Kreislauf der Armut durchbrechen können!  

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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Erdbeben Tansania

Seit dem Erdbeben im September 2017 in der Kagera-Region sind viele Gebäude einsturzgefährdet und nicht bewohnbar. Besonders die Stadt Bukoba, wo Kolping sein Nationalbüro hat und es besonders viele Kolpingsfamilien gibt, war betroffen. Noch immer sind Hunderte obdachlos und campieren in Zelten oder sind bei Verwandten untergebracht.

Der Verband ist immer noch mit dem Wiederaufbau beschäftigt. Umgerechnet 500,00 € kostet es, ein Haus zu bauen.

Bitte helfen Sie mit einer Spende, damit möglichst viele Menschen bald wieder ein Dach über dem Kopf haben.

  • 500.00 EUR
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Indien Ausbildung

Eine Ausbildung ist der Schlüssel für eine gute Zukunft

Kolping Indien legt seinen Schwerpunkt auf berufsbildende und einkommensschaffende Maßnahmen, um vor allem jungen Menschen einen Weg aus der Armut zu ermöglichen. Eine gute berufliche Qualifikation ist in Indien wie überall auf der Welt der Schlüssel zu einer wirtschaftlich gesicherten Zukunft, denn dadurch wird der Zugang zu einem Arbeitsplatz mit einem geregelten Einkommen erst möglich.

Kolping Indien unterstützt zum Beispiel Ausbildungen in den Bereichen Elektronik, Bäckerei, Kfz-Mechanik, Fahrrad-Reparatur, Elektronische Datenverarbeitung, Krankengymnastik, Drucktechnik, Kranken­pflege, Schneiderei oder Labortechnik.

Wenn die jungen Menschen Fuß in ihrem Beruf gefasst haben, zahlen sie das Ausbildungsdarlehen zurück, damit das Geld anderen jungen Menschen helfen kann, sich aus ihrer schlechten Lebenssituation zu befreien.

Projektkosten:

Darlehen für eine Ausbildung 200 Euro

  • 200.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Indien Kleinkredite

Durch Kleinkredite die Armut erfolgreich bekämpfen!

Eine besonders erfolgreiche Maßnahme gegen Armut ist die Förderung Einkommen schaffender Maßnahmen. Mit Mikrokrediten hilft das Kolpingwerk den Menschen, sich ein kleines Gewerbe aufzubauen, beispielsweise die Haltung von Hühnern, die Herstellung von Gewürzen, eine Nähwerkstatt und vieles mehr. Oft reicht eine Starthilfe von 40 Euro, damit sich eine Familie eine bescheidene Existenz aufbauen und einen Weg aus der Armut finden kann.

Beispiel Indien: Neun Frauen aus der Kolpingsfamilie St. Joseph haben eine eigene Seifensiederei eröffnet, das Geschäft floriert.

Projektkosten:
Benötigter Zuschuss pro Spargruppe: 200 Euro

Beispiele:
Zuschuss für einen Kredit zur Trockenfischproduktion: 30 Euro
Zuschuss für einen Kredit zur Hühnerhaltung: 50 Euro

 

 

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 200.00 EUR
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  • VISA
  • Mastercard
Indien Sanitäre Anlagen

Toiletten bedeuten Menschenwürde. Deshalb fördert Kolping Indien unter dem Motto „Sanitation for all“ seit 2014 den Bau von Latrinen. Mitarbeiter des Kolpingwerkes werden in allen Regionen im Süden Indiens eingesetzt, um den Kolpingsfamilien in Vorträgen klarzumachen, wie wichtig Hygiene, regelmäßiges Händewaschen nach dem Toilettengang und vor dem Essen und das Benutzen und Reinigen einer Toilette sind. Die Mitglieder (die zu 80 % weiblich sind) werden ermuntert, einen Kredit über umgerechnet 200 Euro zu beantragen, denn so viel kostet der Bau einer Toilette. 70 Euro werden ihnen vom Verband geschenkt, 130 Euro müssen sie im Laufe der Zeit zurückzahlen. Da alle Kolpingmitglieder in Indien zu Spargruppen zusammengeschlossen sind, ist es den Mitgliedern möglich, diesen Betrag anzusparen und die Summe für die Rückzahlung aufzubringen.

Da viele Mitglieder aber auf dem Land in einfachen Hütten leben, hat sich Kolping vorgenommen, Latrinen zu errichten und somit 500 Menschen pro Jahr zu helfen.

Bitte unterstützen Sie das Latrinenprojekt und helfen Sie den Mitgliedern, dass möglichst viele eine hygienische Toilette aufsuchen können.

  • 200.00 EUR
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  • Paydirekt
  • VISA
  • Mastercard
Kleinkredite Lateinamerika

Solide Geschäftsideen brauchen Startkapital

Als Evelyn und ihr Mann in einer der vielen argentinischen Wirtschaftskrisen arbeitslos wurden, wollten sie sich selbstständig machen, aber es fehlte das Startkapital. „Kolping half uns mit einem Kredit. Wir konnten Leder, Sohlen und Schnittmuster kaufen und unsere kleine Firma Marvel Shoes gründen“, erinnert sich Evelyn. Das Geschäft war von Anfang an ein voller Erfolg und das Geld schnell zurück gezahlt.

Nicht erst seit Muhammad Yunus 2006 den Friedensnobelpreis für seine Arbeit mit seinem auf Kleinkredite spezialisierten Bankinstitut erhielt, gelten Mikrofinanzsysteme als Mittel in der Entwicklungszusammenarbeit. Schon seit Anfang 2000 setzt KOLPING INTERNATIONAL diese Form der Förderung benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Lateinamerika, Afrika und Asien ein. Zielgruppe sind Menschen, die zwar die Kraft, aber nicht die nötigen finanziellen Mittel haben, um ihre Lebenssituation zu verbessern und die für die Banken nicht kreditwürdig sind.

Kolping bietet in vielen Ländern Lateinamerikas den Kreditnehmern Workshops an, damit diese einen Einstieg in betriebswirtschaftliche Strukturen erhalten. Aber auch Kolping-Mitarbeiter werden geschult, um die Teilnehmer der Mikrokredit-Programme professionell betreuen zu können.

Häufig sind es kleine Initiativen, mit denen sich die Menschen – mehrheitlich Frauen – eine Existenzgrundlage schaffen. Die Rückzahlungsquote ist enorm und liegt bei 98 %. Kleinkreditproramme gibt es in vielen Ländern Lateinamerikas, etwa in Mexiko oder der Dominikanischen Republik.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, damit sich noch mehr Menschen in Lateinamerika eine kleine Existenz aufbauen und ihre Familie besser versorgen können. Ein Kredit kostet zwischen 800 und 1.300 Euro. Jede noch so kleine Spende hilft!

  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 200.00 EUR
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Kleinkredite weltweit

Durch Kleinkredite die Armut erfolgreich bekämpfen!

Eine besonders erfolgreiche Maßnahme gegen Armut ist die Förderung Einkommen schaffender Maßnahmen. Mit Mikrokrediten hilft das Kolpingwerk den Menschen, sich ein kleines Gewerbe aufzubauen, beispielsweise die Haltung von Hühnern, die Herstellung von Gewürzen, eine Nähwerkstatt und vieles mehr. Oft reicht eine Starthilfe von 40 Euro, damit sich eine Familie eine bescheidene Existenz aufbauen und einen Weg aus der Armut finden kann.

Kolping International möchte das Programm ausweiten und damit einen größeren Beitrag zur nachhaltigen Armutsbekämpfung leisten. Helfen Sie den Menschen in Lateinamerika, Asien und Afrika mit einer Spende – Sie leisten Hilfe zur Selbsthilfe!

Projektkosten: Benötigter Zuschuss pro Spargruppe: 200 Euro
Beispiele:
Zuschuss für einen Kredit zur Trockenfischproduktion: 30 Euro
Zuschuss für einen Kredit zur Hühnerhaltung: 50 Euro

  • 30.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 200.00 EUR
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Kleinvieh Afrika

Eine Tierzucht ist oft das Gemeinschaftsprojekt einer Kolpingsfamilie, das Kreise zieht, denn: Die ersten Nachkommen ihrer Tiere geben die Züchter kostenlos an andere Familien zum Aufbau einer kleinen Tierherde weiter. Mit dem Geld, das durch die Viehzucht erzielt wird, bezahlen die Familien Schulgebühren, Medikamente, Saatgut oder Geräte für den Ackerbau.

Kosten für ein Huhn: 5 Euro
Ein Schwein: 20 Euro
Eine Ziege: 40 Euro

  • 5.00 EUR
  • 20.00 EUR
  • 40.00 EUR
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Ländliche Entwicklung in Afrika

In weiten Teilen Afrikas erschweren lang anhaltende Dürreperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen die Arbeit der Bauern. Dies führt oft zu Ernteausfällen und großer Not. Die afrikanischen Kolping-Nationalverbände haben deshalb begonnen, die Bauern in verbesserten Anbaumethoden zu schulen. Um Ernteausfälle zu verhindern, müssen ganz unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, zum Beispiel:

  • Der Einsatz von verbessertem Saatgut, das den schwierigen Witterungsbedingungen trotzt.
  • Unterstützung bei der Anschaffung und beim Anbau von ertragreichen Nutzpflanzen, beispielsweise durch die Weitergabe von Setzlingen.
  • Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet, so dass die beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit oder Regenzeiten sind (z.B. durch Mullchen oder Terrassieren).
  • Weiterbildungskurse, in denen die Landwirte Methoden des angepassten Landbaus erlernen.

 

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Ländliche Enwicklung weltweit

Der Klimawandel macht den Bauern in den Dürregebieten Afrikas oder Lateinamerikas besonders zu schaffen: Lang anhaltende Hitzeperioden gefolgt von Überschwemmungen durch plötzliche Sturzregen sowie nährstoffarme Böden erschweren die Arbeit der Bauern.  Dies führte in den vergangenen Jahren häufig zu Ernteausfällen.

Die Kolping-Nationalverbände unterstützen deshalb weltweit die Bauern bei der Umstellung ihrer landwirtschaftlichen Betriebe. Um Ernteausfälle zu verhindern, müssen ganz unterschiedliche Maßnahmen getroffen werden, zum Beispiel:

  • Unterstützung bei der Anschaffung und beim Anbau von ertragreichen Nutzpflanzen, beispielsweise durch die Weitergabe von Setzlingen.
  • Schutzmaßnahmen im Anbaugebiet, so dass die
    beackerten Flächen weniger anfällig für Trockenheit oder Regen sind (durch Mullchen oder Terrassieren).
  • Weiterbildungskurse, in denen die Bauern Methoden des angepassten Landbaus erlernen, etwa die Herstellung von ökologischem Dünger.

In vielen Ländern Afrikas und Lateinamerikas hat das Kolpingwerk bereits große Erfolge erzielt mit einfachen Maßnahmen: Der Dung der Tiere lässt sich mit Pflanzenresten hervorragend zu Dünger verarbeiten. Damit der Boden nicht so schnell austrocknet, wird die Erde großflächig mit Bananenblättern abgedeckt. Gelbe Quadrate, die auf den Feldern verteilt werden, ziehen Schädlinge an und vernichten sie – so haben die Bauern in Honduras die Schädlinge auf ihren Kaffeepflanzen erfolgreich bekämpft.

Ein zusätzlicher Effekt der Fortbildungen ist, dass sich die Bauern vernetzen und ihre Produkte regional vermarkten. Die Nationalverbände lernen voneinander – betreibt ein Land bereits erfolgreich ein Projekt, das sich im eigenen Land umsetzen lässt, dann erhält es Unterstützung von dem Nachbarverband. Kolpingbauern in Honduras etwa vertreiben jetzt auch den Tatico Kaffee, den es seit vielen Jahren bereits aus Mexiko gibt. Das ist konkrete Hilfe zur Selbsthilfe!

Bitte unterstützen Sie die Bauern in Afrika, Lateinamerika und Asien, ihre Ernteerträge zu verbessern und dadurch ihre Ernährung zu sichern.

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Projekt des Monats

Bolivien: Zuflucht bei häuslicher Gewalt

Bolivien ist nicht nur eines der ärmsten Länder Südamerikas. Es ist auch das Land des Kontinents, wo Gewalt gegen Frauen am stärksten ausgeprägt ist. Neun von zehn Bolivianerinnen erfahren physische, psychische oder sexuelle Gewalt. Meist geht sie vom Partner aus. Im Kolping-Frauenhaus in Cochabamba finden Betroffene Zuflucht und Hilfe beim Start in ein neues Leben.

In der bolivianischen Gesellschaft gilt die Frau traditionell als Besitz des Mannes. Es ist ihre Aufgabe, dem Mann das Leben angenehm zu machen. So werden Mädchen und Jungen erzogen. Deshalb begehren viele Frauen lange nicht auf, wenn sie vom Partner misshandelt werden. Wohin sollten sie auch – wo sie doch finanziell abhängig sind. Das Frauenhaus gibt ihnen Zuflucht auf Zeit. Zehn Frauen und bis zu 14 Kinder pro Jahr können hier kostenlos wohnen. Sie erhalten Verpflegung, eine liebevolle Betreuung, juristischen Beistand und berufliche Bildung, um finanziell auf eigene Füße zu kommen. Damit Kolping Bolivien das Frauenhaus weiter ausstatten kann, brauchen wir Ihre Unterstützung:

 

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
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Wasserprojekte Afrika

Das Wasserholen ist traditionell Frauen- und Kindersache. Bereits Fünfjährige schleppen kleine Kanister auf dem Kopf. Oft können die Kinder nicht regelmäßig in die Schule gehen, weil das Wasserholen so viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Frauen haben weniger Zeit für Haus- und Feldarbeit.

KOLPING INTERNATIONAL unterstützt aus diesem Grund die afrikanischen Nationalverbände in Tansania und Uganda bei der Bereitstellung von Zisternen. Die Zisternen werden neben den Häusern aufgestellt, und während der Regenzeit fließt das Regenwasser von der Dachrinne in den Tank. Brunnen werden unter fachmännischer Aufsicht gebohrt. Beide Maßnahmen erleichtern afrikanischen Familien das Leben. Während der Trockenzeit müssen die Menschen zwar oft trotzdem noch Wasser holen, aber längst nicht mehr so häufig wie zuvor.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende das Wasser-Projekt in Afrika. Sie helfen dabei, die Wasserversorgung für viele Menschen in Afrika dauerhaft zu sichern.

Projektkosten:
eine Zisterne: 500 Euro

  • 10.00 EUR
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 500.00 EUR
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Wasser Brasilien

Das Kolpingwerk hat im Jahr 2000 in mehreren Bundesstaaten Nordostbrasiliens mit dem Bau von Zisternen begonnen: Durch Schulungen und mit einem Zuschuss für die Baumaterialien haben sich mittlerweile über 1.200 Familien in zahlreichen Dörfern und Siedlungen eine Zisterne bauen können. In einem solchen Wassertank wird das Regenwasser gesammelt, so dass das kostbare Nass über viele Monate zur Verfügung steht.

Eine Zisterne deckt den Wasserbedarf für den Hausgebrauch und den Garten einer ganzen Familie für rund acht Monate. Außerdem werden die Menschen im Umgang mit der Ressource Wasser geschult.

Projektkosten:
Eine Zisterne 650 Euro
Ein Seminar zum Thema „Wasser“ 120 Euro

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Weihnachtsaktion

Auch in diesem Jahr wollen wir mit der Weihnachtsaktion Menschen in vielen Teilen der Welt unsere Solidarität  zeigen und einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten.

Unsere Hilfe soll kein Almosen sein, sondern eine Investition in die Fähigkeiten und in die Eigenverantwortung der Menschen. Wir wollen sie stark machen und darin unterstützen, aus eigener Kraft in Würde zu leben. Mit der Weihnachtsaktion wollen wir unterschiedliche Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Mittel- und Osteuropa.

Hier einige Beispiele:

Schwerpunkt Ländliche Entwicklung: Zum Beispiel Togo: Durch den Ziegendung lässt sich die Ernte der Bauern verdreifachen. Schon eine Ziege hilft: 40 Euro

Schwerpunkt Soziale Hilfe: Zum Beispiel Ukraine: Kinder mit geistiger Beeinträchtigung erhalten therapeutische Hilfe: 50 Euro

Schwerpunkt Ausbildung: Zum Beispiel Brasilien: Junge Menschen erhalten die Chance einer beruflichen Qualifikation und einen guten Start ins Leben: 60 Euro

Hilf mit Deiner Spende. Setze ein Zeichen der Hoffnung! Jeder Beitrag zählt und ist ein Zeichen internationaler Solidarität!

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Verbandsaufbau weltweit

KOLPING INTERNATIONAL kann aufgrund seiner Struktur als weltweiter Verband auf gleichberechtigte Partner aus seinen Ländern selbst zurückgreifen. Sie kennen sich gut mit der Situation vor Ort aus, denn viele Mitarbeiter in den Nationalverbänden haben selbst einst durch eine Projektteilnahme die Chance auf eine qualifizierte Arbeit erhalten. Die Finanzierung dieser Stelle ist allerdings von den Spenden aus Deutschland abhängig. Die Arbeit der Koordinatoren macht nur Sinn, wenn die Stellen langfristig gesichert sind. Denn ihre Erfahrung und ihr Wissen sind ein wichtiges Bindeglied zwischen den Kolpingsfamilien und dem Verband – und durch ihre Arbeit werden auch weitere Mitglieder angeworben.

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Aktion Präsides

Unser Handeln ist motiviert durch die Spiritualität unseres Gründers  Adolph Kolping. Seine Ideale möchten wir weitertragen. Dies geht nur, wenn sein Wirken, seine geistig-religiöse Haltung und sein soziales Engagement verstanden werden. Dies zu vermitteln ist Aufgabe der Präsides und der Verantwortlichen im pastoralen Dienst. Ihr Wirken stärkt die spirituelle Dimension unserer Arbeit.

Die Arbeit des Priesters und Diakons in ihrer Verantwortung als Präses ist ein bedeutendes Merkmal des Kolpingwerkes als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit der Kirche. Viele Priester müssen für ihren Lebensunterhalt selbst aufkommen, was oft sehr schwierig ist. Auch die Zusammenarbeit mit Laien ist in den oft sehr großen Gemeinden in Lateinamerika, Afrika, Asien oder Europa oft unverzichtbar. Ohne die engagierte Mitarbeit der Laien wäre die Gründung neuer Kolpingsfamilien, die Begleitung ihrer Aktivitäten, die Schulung und Fortbildung von Mitgliedern und Führungskräften nahezu unmöglich.

 Eine wichtige Aufgabe des Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes als Nachfolger Adolph Kolpings ist die Verantwortung für die geistige Ausrichtung unseres Verbandes. Dabei arbeitet er eng mit den Präsides in den Partnerländern zusammen, gibt geistige Impulse, veranstaltet Schulungen und entwickelt gemeinsam mit ihnen Konzepte für die Kolpingarbeit.

  • Monatlicher Zuschuss für den Lebensunterhalt: etwa 100 Euro
  • Kosten für Besuche und Begleitung der Kolpingsfamilien: ca. 50 Euro
  • Zuschuss für die Teilnahme an einer Präsides-Werkwoche pro Teilnehmer: 150 Euro
  • 50.00 EUR
  • 100.00 EUR
  • 150.00 EUR
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