Wasser Afrika Mailing 2019

Schmutziges Wasser aus offenen Tümpeln, kilometerlange Fußmärsche zur nächsten Wasserstelle. Das ist harter Alltag für Millionen Menschen in Afrika. Vielerorts regnet es nur während drei Monate im Jahr, dann fällt monatelang kein Tropfen Regen. Hinzu kommt, dass durch den Klimawandel häufiger und längere Dürren auftreten, die die Existenz der Bauern bedrohen.

Zukunftschancen trotz Wassermangel

Der Bau von Zisternen kann Abhilfe schaffen, denn während der kurzen Regenzeit fallen große Mengen Regen. Speichert man das Regenwasser, kann sich eine Familie über viele Monate mit dem kostbaren Nass versorgen. Ein weiterer Vorteil: Das Regenwasser ist sauber und verursacht keine Krankheiten.

Ein Brunnen für ein ganzes Dorf

Benin: Mit dem Brunnen kommt Fortschritt, denn er verbessert die Lebensbedingungen der Dorfbewohner auf Dauer. Jede Familie zahlt einen kleinen Obolus, damit die Kosten für Wartung und Reparatur finanziert werden können. Das stärkt Eigenverantwortung und Selbsthilfe.

  • 20 Euro                kosten 5 Sack Zement (á 50 kg) für eine Zisterne
  • 65 Euro               Zuschuss für eine Pumpe
  • 130 Euro             fachliche Beratung der Dorfbewohner
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